Kunzen Hans: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild: SchmelzSchompetern.jpg|thumb|600 px|Siehe Mitte nördlich von '''Skrandig Gerge''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]




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[[Bild:Kunzen_Hans_URMTB008_1860.jpg|thumb|430px|left|Kunzen Hansim Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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<!-- === Berufsgenealogen === -->
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Version vom 26. Oktober 2010, 20:06 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Kunzen Hans

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kunzen Hans


Einleitung

Kunzen Hans, auch Kuntzen Hans, Gauß Kuntzen, Hanns Kuntz, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name ist kurisch abzuleiten und bezieht sich auf eine in die Landschaft eingeschmiegte Ortslage.

  • nehrungskurisch „cunce“ = sich ducken

Politische Einteilung

Landgemeinde 1874 und 1888. Mit dem dazu eingemeindeten Bahnhof Carlsberg mit Carlsberg vereinigt 22.06.1896.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kunzen Hans gehörte 1888 zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Kunzen Hans gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Kunzen Hans gehörte 1888 zum Standesamt Sudmanten Marienburger Urban.

Geschichte

Zwischen Kunzen Hans und Szarde liegt am rechten Ufer der Schmeltelle ein Burgwall, der Liliskalnis (kurisch: großer Berg). Hier wurde schwarze Kohlenerde und vermodertes Holz im Hochwall gefunden. Dieser Burgwall ist nicht zu verwechseln mit der Schanze auf dem linken Ufer der Schmeltelle. Diese Schanze ist auf der Generalstabskarte angegeben. Quelle: Bötticher, Adolf: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen, Heft V. Litauen, Königsberg 1895. S.84


Verschiedenes

Karten

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Kuntzen Hans auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe Mitte nördlich von Skrandig Gerge auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Kunzen Hansim Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KARERGKO05OQ
Name
  • Karlsberg Quelle (${p.language})
  • Vaidaugai (1923) Quelle Seite 1085 (${p.language})
  • Carlsberg (1925) Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2620231
  • geonames:593545
Karte
   

TK25: 0393

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Karlsberg, Carlsberg, Vaidaugai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.156/157

Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.156/157

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum