Rudienen: Unterschied zwischen den Versionen

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* Samuel '''Knop''', 51 ha
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==Schule==
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Version vom 26. Dezember 2010, 21:21 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


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Ansichtskarte Rudienen, mit dem Gasthaus Otto Bolz und der Mühle Priewe
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Ansichtskarte Rudienen mit dem Gasthaus Otto Bolz, der Schule und dem Gut Rudienen.

Hierarchie


Regional > Litauen > Rudienen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Rudienen


Einleitung

Rudienen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen.

Name

Der Name beschreibt die Landschaft.

  • litauisch "rudynas" = Sumpf mit eisenhaltigem Wasser


Politische Einteilung

1940 ist Rudienen Gemeinde und Dorf.


Kirchliche Zugehörigkeit

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Der Friedhof von Rudienen, Ansicht von der Straße, 2009.

Evangelische Kirche

Rudienen gehörte 1912 zum Kirchspiel Werden.

Katholische Kirche

Rudienen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.


Standesamt

Rudienen gehörte 1907 zum Standesamt Trakseden.

Bewohner

Geschichte

Höfegeschichten


Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Samuel Knop, 51 ha


Schule

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Schulklasse Rudienen, Mädchengruppe, um 1912
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Schule Rudienen um 1939

Schulbilder

Mädchengrupppe um 1912

1.Reihe (von links nach rechts)
Rimkus, Lilischkies, Johanna Pillkuhn, Emma Jankus, Galeiwa aus Lapallen, Mauritz, Elsa Lauritz (geb.1900)


2.Reihe (von links nach rechts)
Ida Pillkuhn, Bendiks (sie hatte sich als Kind das Gesicht verbrannt), Galeiwa aus Lapallen, Emma Albrecht, Albrecht ?


3.Reihe (von links nach rechts)
Mauritz, Marie Preikszas, Dinnus, Else Preikszas, Helene Pillkuhn, Trude Knoop.




Verschiedenes

Karten

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Rudienen auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Jonischken im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Jonischken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Rudienen
(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Rudienen aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv



Zufallsfunde

L

  • Lau, Juliane. Trauschein - "Auf Grund der hiesigen Trauregister wird hiermit amtlich bescheinigt, daß Gottfried Engelke in Schakeningken, evangelisch, 30 Jahre alt, und Juliane Lau in Rudynen, evangelisch, 22 Jahre alt, am 3. April des Jahres 1840 in hiesiger Kirche getraut wurden sind. Werden, den 10. Februar 1938. Das evangelische Pfarramt Werden, Moser Pfarrer." Quelle Anträge und Urkunden für Flüchtlinge der ehemaligen deutschen Ostgebiete, Herausgeber: Evangelisches Kirchenbuchamt für den Osten (Hannover).

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung RUDNENKL01RL
Name
  • Rudienen Quelle (${p.language})
  • Ruddienen (1893)
  • Rudynai (1923) Quelle Seite 1090 (${p.language})
Typ
  • Ort (1888)
Karte
   

TK25: 0594

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Rudienen (1888) ( LandgemeindeGemeinde)

Szibben (Hl. Kreuz), Heydekrug, Heydekrug (Hl. Kreuz), Žibai, Šilutė (1907) ( Pfarrei) Quelle

Werden (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum