Sterpeiken: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', [[Sterpeicken]] (1896 zu [[Wittgirren]]), Kreis Tilsit, Ostpreußen.
'''{{PAGENAME}}''', [[Sterpeicken]] (1896 zu [[Wittgirren]]), bis 1920 [[Kreis Tilsit]], Ostpreußen; (1920-1939) [[Kreis Pogegen]]; (1939-1945) [[Kreis Tilsit-Ragnit]]
 
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*memelländisch '''"sterptis"''' = auf etwas bestehen
*memelländisch '''"sterptis"''' = auf etwas bestehen
*preußisch-litauisch '''"stirpti"''' = zu Kräften kommen, wachsen, wirtschaftlich emporkommen, reich werden
*preußisch-litauisch '''"stirpti"''' = zu Kräften kommen, wachsen, wirtschaftlich emporkommen, reich werden
<!--=== Wappen ===[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]
 
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<!--=== Allgemeine Information === -->
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<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->


== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==


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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==

Version vom 6. Januar 2011, 20:09 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie



Regional > Litauen > Sterpeiken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Sterpeiken


Einleitung

Sterpeiken, Sterpeicken (1896 zu Wittgirren), bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Tilsit-Ragnit


Name

Der Name beschreibt wirtschaftliches Wachstum, weist möglicherweise auch auf vorangegangene Streitereien.

  • memelländisch "sterptis" = auf etwas bestehen
  • preußisch-litauisch "stirpti" = zu Kräften kommen, wachsen, wirtschaftlich emporkommen, reich werden


Politische Einteilung

27.4.1896: Sterpeiken kommt zu Wittgirren.[1]
1.10.1939: Wittgirren kommt zum Kreis Tilsit-Ragnit. [2]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Sterpeiken gehörte 1912 zum Kirchspiel Piktupönen.


Verschiedenes

Karten

Sterpeicken auf der Schroetterkarte Blatt 13, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe nordöstlich von Picktupönen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Sterpeiken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 66, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Sterpeiken im Messtischblatt 0898 Willkischken, (1913-1939)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800 - Verzeichnis der Änderungen im Ortsnamenbestand der Provinz Ostpreußen (alten Umfanges) seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts - Sonderschrift des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreussen e.V. Nr. 53 - Hamburg 1983
  2. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939