Bruchhöfen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==


'''1894''' [[Jurg Szubin]]/ [[Jurg Subien]] wird eingemeindet.<br>
'''9.5.1894''': '''{{PAGENAME}}''' wird gebildet aus den Landgemeinden [[Jurg Szubien]] und [[Grandeningken]]<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><br>
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Version vom 13. Januar 2011, 23:19 Uhr

Vorlage:Begriffserklärungshinweis

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Bruchhöfen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Bruchhöfen


Einleitung

Bruchhöfen, vor 1785 Friedrichsthal (Gem. Uszpelken)[1], bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug


Name

Der alte Name Grandenicken weist auf Ackerbau und Wiesenwirtschaft. Endung -nicken: Bewohner, Ort.

  • prußisch "grandis" = Grindelring am Pflug, der den Pflugbaum mit dem Vordergestell verbindet
  • preußisch-litauisch "grandai" = Latten, Querstäbe auf den Schlitten, mit denen Heu eingeholt wurde


Politische Einteilung

9.5.1894: Bruchhöfen wird gebildet aus den Landgemeinden Jurg Szubien und Grandeningken[2]
1.5.1939: Bruchhöfen kommt zur Gemeinde Uszpelken. [3]

1.10.1939: Uszpelken kommt zum Kreis Heydekrug. [4]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Bruchhöfen gehörte 1912 zum Kirchspiel Plaschken.


Bewohner



Verschiedenes

Karten

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Bruchhöfen auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe westlich von Torf Bruch auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Bruchhöfen im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 45, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Bruchhöfen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 45,
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Uszpelken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  3. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  4. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939