Valtin Kunken: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''', Kreis Memel, Ostpreußen.
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===Name===
===Name===
====Andere Namen und Schreibweisen====
====Andere Namen und Schreibweisen====
*1540 [[Benedict Kunicke]]<ref>Diehlmann, Hans Heinz: Die Türkensteuer im Herzogtum Preußen 1540, Band 2, Memel - Tilsit, Sonderschrift Nr. 88/2 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW], Hamburg 2006</ref>
*1687 [[Waltin Kungken]], oder [[Paltin Kunken]] oder [[Kunken Valtin]], [[Valtin Kuncken]] oder [[Mattuszen]], [[Mattußen]], [[Matiessen]], [[Pultin Kunken]]
*1687 [[Waltin Kungken]], oder [[Paltin Kunken]] oder [[Kunken Valtin]], [[Valtin Kuncken]] oder [[Mattuszen]], [[Mattußen]], [[Matiessen]], [[Pultin Kunken]]
*[[Matuszen]], [[Matießen]]<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref>
*[[Matuszen]], [[Matießen]]<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref>
*1540 [[Benedict Kunicke]]<ref>Diehlmann, Hans Heinz: Die Türkensteuer im Herzogtum Preußen 1540, Band 2, Memel - Tilsit, Sonderschrift Nr. 88/2 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW], Hamburg 2006</ref>
*[[Vattin Kunken]] oder [[Matuszen]]<ref>Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000</ref>, [[Valtin Kunken]] oder [[Matuszen]]<ref>Urmesstischblatt von 1832</ref>, [[Valtin Kunken]] oder [[Kunken]]<ref>Urmesstischblatt von 1860</ref>
 


====Namensdeutung====
====Namensdeutung====
Der Name Kunken bezieht sich entweder auf das Aussehen oder auf den Beruf. Der Alternativname Mattuszen sagt aus, dass hier ein Matthias siedelt.
Der Name Kunken bezieht sich entweder auf das Aussehen oder auf den Beruf. Der Alternativname Mattuszen sagt aus, dass hier ein Matthias siedelt.
* prußisch '''"kunkas"''' = braun  
* prußisch '''"kunkas"''' = braun  
* litauisch '''"kunkis"''' = Keil
* litauisch '''"kunkis"''' = Keil


<!--=== Allgemeine Information === -->
<!--=== Allgemeine Information === -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->


== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
Landgemeinde (Valtin Kunken) '''1874''' und (Valtin Kunken) '''1888'''.  
Landgemeinde (Valtin Kunken) '''1874''' und (Valtin Kunken) '''1888'''.  
'''1. Juli 1898''': [[Valtin Kunken]] kommt zu [[Paul Narmund]].<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref>
'''1. Juli 1898''': [[Valtin Kunken]] kommt zu [[Paul Narmund]].<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref>


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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
=== Evangelische Kirche ===
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' zum Kirchspiel [[Deutsch Crottingen]].
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=== Katholische Kirche ===
=== Katholische Kirche ===
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' zum katholischen Kirchspiel [[Memel]].
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== Standesamt ==
== Standesamt ==
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' zum Standesamt [[Plücken Martin]].
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== Verschiedenes ==
== Verschiedenes ==
=== Karten ===
=== Karten ===
[[Bild:Vattin_Kungen_SCHK001.jpg|thumb|left|430 px|Valtin Kungen auf der Schroetterkarte Blatt 1, (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild:Vattin_Kungen_SCHK001.jpg|thumb|left|430 px|Valtin Kungen auf der Schroetterkarte Blatt 1, (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild: JaguttenTauroggen.jpg|thumb|430 px|Siehe '''Matuszen''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild:Valtin_Kunken_URMTB001_1832.jpg|thumb|420px|left|Valtin Kunken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1832<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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<!--==Zufallsfunde==
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Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>NARUNDKO05NT</gov>
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== Quellen ==
== Quellen ==

Version vom 10. März 2011, 17:42 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Valtin Kunken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Valtin Kunken




Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Valtin Kunken in der Memellandkarte

Einleitung

Valtin Kunken, Kreis Memel, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Der Name Kunken bezieht sich entweder auf das Aussehen oder auf den Beruf. Der Alternativname Mattuszen sagt aus, dass hier ein Matthias siedelt.

  • prußisch "kunkas" = braun
  • litauisch "kunkis" = Keil


Politische Einteilung

Landgemeinde (Valtin Kunken) 1874 und (Valtin Kunken) 1888. 1. Juli 1898: Valtin Kunken kommt zu Paul Narmund.[6]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Valtin Kunken gehörte 1888 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.

Katholische Kirche

Valtin Kunken gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Valtin Kunken gehörte 1888 zum Standesamt Plücken Martin.


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Valtin Kungen auf der Schroetterkarte Blatt 1, (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe Matuszen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Valtin Kunken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1832
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Datei:Valtin Kunken URMTB001 1860.jpg
Valtin Kuncken im Preußischen Urmesstischblatt Nr.1, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Gehöft im Norden der Gemeinde Paul-Narmund an der Stelle von ehemals Valtin Kunken im Messtischblatt 0192 Nimmersatt (1912) und 0292 Memel (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung NARUNDKO05NT
Name
  • Paul-Narmund Quelle (${p.language})
  • Normantai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2617180
  • geonames:596577
Karte
   

TK25: 0192

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Paul-Narmund, Normantai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.158/159

Deutsch-Crottingen, Krottingen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.158/159

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Diehlmann, Hans Heinz: Die Türkensteuer im Herzogtum Preußen 1540, Band 2, Memel - Tilsit, Sonderschrift Nr. 88/2 des VFFOW, Hamburg 2006
  2. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  3. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
  4. Urmesstischblatt von 1832
  5. Urmesstischblatt von 1860
  6. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW