Piaulen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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<!--=== Allgemeine Information === -->
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<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' und '''1907''' zum katholischen Kirchspiel [[Memel]].
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== Standesamt ==
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* [[Enrollierte]]: Hanßke - ein Wirth, (Anm.: d.h. er stand damit hierfür nicht mehr zur Verfügung)
* [[Enrollierte]]: Hanßke - ein Wirth, (Anm.: d.h. er stand damit hierfür nicht mehr zur Verfügung)


 
(Quellen: <ref>Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, [http://www.vffow.de/default.htm Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen]</ref>)
Quellen: <br>
Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, [http://www.vffow.de/default.htm Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen]<br>


<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
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=== Karten ===
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[[Bild:Piaulen_SCHK003.jpg|thumb|left|430 px|Piaulen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild:Piaulen_SCHK003.jpg|thumb|left|430 px|Piaulen auf der Schroetterkarte Blatt 3, (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild: Windenburghaffküsteklein.jpg|thumb|230 px|Siehe ganz oben auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]]
[[Bild: Windenburghaffküsteklein.jpg|thumb|230 px|Siehe ganz oben auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000]]
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[[Bild:Piaulen_URMTB011_1860.jpg|thumb|430px|left|Piaulen im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild:Piaulen_MTB0493.jpg|thumb|left|430 px|{{PAGENAME}} im Messtischblatt 0493 Prökuls (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild:Ort_Piaulen_12_1048_Piaulen_Karte.jpg|thumb|330px|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von {{PAGENAME}} aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]]
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>PIALENKO05PM</gov>
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== Quellen ==
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Version vom 23. März 2011, 16:10 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie Regional > Litauen > Piaulen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Piaulen



Einleitung

Piaulen oder Piaulen Gergen, Kreis Memel, Ostpreußen.


Politische Einteilung

1940 ist Piaulen eine Gemeinde mit den Dörfern Klischen, Pempen und Piaulen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Piaulen gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Prökuls.

Katholische Kirche

Piaulen gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Piaulen gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Prökuls.



Bewohner


Geschichte

1711

  • Laßen: Hanßke, Michel
  • Wybrantzen: Christoff Stubreith - 20. Juny 1709 (Anm.: Sterbedatum)
  • Enrollierte: Hanßke - ein Wirth, (Anm.: d.h. er stand damit hierfür nicht mehr zur Verfügung)

(Quellen: [3])



Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Piaulen auf der Schroetterkarte Blatt 3, (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Siehe ganz oben auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Piaulen im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 11, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Piaulen im Messtischblatt 0493 Prökuls (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Piaulen aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung PIALENKO05PM
Name
  • Piaulen Quelle (${p.language})
  • Piauliai (1923) Quelle Seite 1087 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2617960
  • geonames:595799
Karte
   

TK25: 0493

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Piaulen, Piauliai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Prökuls I (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.158/159

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen

  1. Prästationstabelle Prökuls Nr. 1 von 1743
  2. Taufbuch Prökuls
  3. Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen