Lankuppen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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==Name==
 
===Name===
====Andere Namen und Schreibweisen====
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====Namensdeutung====
Der Name bedeutet, dass Stantz in der Auenlandschaft am Fluss wohnt. Der Name John Snoten sagt aus, dass John der Schwiegersohn ist.
Der Name bedeutet, dass Stantz in der Auenlandschaft am Fluss wohnt. Der Name John Snoten sagt aus, dass John der Schwiegersohn ist.


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+ litauisch '''"upe"''' = Fluss
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*nehrungs-kurisch '''"snuoats"''' = Schwiegersohn
*nehrungs-kurisch '''"snuoats"''' = Schwiegersohn
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Hier: Beschreibung des Wappens
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<!--=== Allgemeine Information === -->
<!--=== Allgemeine Information === -->
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw.) -->
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== Politische Einteilung ==  
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'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' eine Gemeinde mit den Dörfern [[Bundeln]], [[Grumbeln]] und '''Lankuppen'''.
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' eine Gemeinde mit den Dörfern [[Bundeln]], [[Grumbeln]] und '''Lankuppen'''.


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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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{{PAGENAME}} gehörte '''1907''' zum katholischen Kirchspiel [[Memel]].
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== Standesamt ==
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* [[Enrollierte]]: Urbahn '''Grieguseit''', - 24. 9br 1709 (Anm.: Sterbedatum); Jacob '''Gelsien''' - ein Wirth, (Anm.: d.h. er stand damit hierfür nicht mehr zur Verfügung); Jurge '''Aschmoneith'''
* [[Enrollierte]]: Urbahn '''Grieguseit''', - 24. 9br 1709 (Anm.: Sterbedatum); Jacob '''Gelsien''' - ein Wirth, (Anm.: d.h. er stand damit hierfür nicht mehr zur Verfügung); Jurge '''Aschmoneith'''


 
(Quelle: <ref>Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, [http://www.vffow.de/default.htm Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen]</ref>
Quellen: <br>
Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, [http://www.vffow.de/default.htm Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen]


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[[Bild:Lankuppen_URMTB019_V2_1860.jpg|thumb|430px|Lankuppen im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Lankuppen_URMTB019_1860.jpg|thumb|430px|Lankuppen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
[[Bild:Lankuppen_URMTB019_1860.jpg|thumb|430px|left|Lankuppen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild:Lankuppen_MTB_0594.jpg|thumb|430px|left|{{PAGENAME}} im Messtischblatt 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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== Quellen ==
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[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 30. März 2011, 07:28 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


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Missionsfest Lankuppen (aus dem Memeler Dampfboot)

Hierarchie

Regional > Litauen > Lankuppen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Lankuppen



Einleitung

Lankuppen, Lankuppen Stantz oder Stans Lankuppen nebst John Snoten oder Jahn Snotten, 1540 Stanus Lanckupe und Janell Snotyn, 1500 Lankop Janus, Kreis Memel, Ostpreußen.

sowie:


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Der Name bedeutet, dass Stantz in der Auenlandschaft am Fluss wohnt. Der Name John Snoten sagt aus, dass John der Schwiegersohn ist.

  • prußisch "lanka" = Tal am Fluss, Wiese
  • "lanke" = Bogen
  • lettisch "lanka" = feuchte niedrige Wiese
  • litauisch "lanka" = Wiese, Aue, Tal

+ litauisch "upe" = Fluss

  • nehrungs-kurisch "snuoats" = Schwiegersohn


Politische Einteilung

1940 ist Lankuppen eine Gemeinde mit den Dörfern Bundeln, Grumbeln und Lankuppen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Lankuppen gehört zum 1888 und 1912 Kirchspiel Prökuls.

Katholische Kirche

Lankuppen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Lankuppen gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Prökuls.


Bewohner


Geschichte

1711

  • Laßen: Urbahn Grieguseit, Jacob Gelsien, Hanßke Grieguseit, John Bumbullies, Griegel Pruß, Jacob Gelsien, Jurge Aschmoneith
  • Wybrantzen: Hanßke Grieguseit - ein Wirth, Johnis Bumbullies - ein Wirth, Griegel Pruß - ein Wirth; (Anm.: d.h. sie standen damit hierfür nicht mehr zur Verfügung)
  • Enrollierte: Urbahn Grieguseit, - 24. 9br 1709 (Anm.: Sterbedatum); Jacob Gelsien - ein Wirth, (Anm.: d.h. er stand damit hierfür nicht mehr zur Verfügung); Jurge Aschmoneith

(Quelle: [2]


Bibliographie

  • RUGULLIS, Ewald: Der Amtsbezirk Lankuppen im Kirchspiel Prökuls, Kreis Memel-Land: Erinnerungen an ein deutsches Grenzland an der Memel: Erzählungen über das Leben und Wirken der Menschen hier und in den umliegenden Gemeinden des Amtsbezirkes, Hilden 2000. (191 S., enthält u.a. Ortspläne der einzelnen Gemeinden des Amtsbezirkes)



Verschiedenes

Karten

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Lankuppen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe unten mittig auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Lankuppen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Lankuppen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Lankuppen im Messtischblatt 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



<!==Zufallsfunde== Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.->

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LANPENKO05QL
Name
  • Lankuppen Quelle (${p.language})
  • Lankupiai (1923) Quelle Seite 1087 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2616078
  • geonames:597670
Karte
   

TK25: 0594

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Lankuppen, Lankupiai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.156/157

Prökuls II (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.156/157

Priekulė, Priekulės seniūnija (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen

  1. Taufbuch Prökuls
  2. Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen