Kackeln: Unterschied zwischen den Versionen

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Am '''07.05.1898''' mit [[Dinwethen]] zur Gemeinde '''Dinwethen''' vereinigt.
Am '''07.05.1898''' mit [[Dinwethen]] zur Gemeinde '''Dinwethen''' vereinigt.
 
<ref>Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918</ref><br>


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[[Bild: Dinwethen_MTB0293.jpg|thumb|430 px|left| Hof südlich in der Gemeinde Dinwethen an der Stelle von ehemals Kackeln im Messtischblatt 0293 Plicken (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<gov>DINHENKO05PR</gov>
<gov>DINHENKO05PR</gov>


==Quellen==
<references/>


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 22. Mai 2011, 18:48 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Kackeln

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kackeln


Einleitung

Kackeln, 1540 Mertenn Kackell, 1687 Janigke Kackell, 1736 Kacklen Jänicke, 1775 Kaklis, 1785 Kacklen und Kacklen Janneicken, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name deutet auf eine gestreckte Lage und auf harte Arbeit. Der Zusatz Janneicken bezieht sich auf einen Johann/ Janis.

  • nehrungskurisch "kakils" = der Hals
  • preußisch-litauisch "kaklas" = Hals, auch Meerbusen
  • "iš gyvo kaklo storotis" = sich nach allen Kräften bemühen, intensiv nach etwas streben
  • "kaklis" = das Tretrad, die Winde, Halsriemen des Pferdes

Politische Einteilung

Am 07.05.1898 mit Dinwethen zur Gemeinde Dinwethen vereinigt. [1]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kackeln gehörte 1888 zum Kirchspiel Memel Land.


Katholische Kirche

Kackeln gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Kackeln gehörte 1888 zum Standesamt Klausmühlen.



Verschiedenes

Karten

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Kacklen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Kacklen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Gut Kacklen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Hof südlich in der Gemeinde Dinwethen an der Stelle von ehemals Kackeln im Messtischblatt 0293 Plicken (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DINHENKO05PR
Name
  • Dinwethen Quelle (${p.language})
  • Dinviečiai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2613888
  • geonames:599849
Karte
   

TK25: 0293

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Löllen, Lėliai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Dinwethen, Dinviečiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918