Ahnenprobe: Unterschied zwischen den Versionen

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== Literatur ==
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* Dr. Carl Edm. Langer: ''[[Die Ahnen- und Adelsprobe, die Erwerbung, Bestätigung und der Verlust der Adelsrechte in Österreich (Langer)|Die Ahnen- und Adelsprobe, die Erwerbung, Bestätigung und der Verlust der Adelsrechte in Österreich]]''. Wien 1861.
* Dr. Carl Edm. Langer: ''[[Die Ahnen- und Adelsprobe, die Erwerbung, Bestätigung und der Verlust der Adelsrechte in Österreich (Langer)|Die Ahnen- und Adelsprobe, die Erwerbung, Bestätigung und der Verlust der Adelsrechte in Österreich]]''. Wien 1861.
* Leopold Nedopil: ''[[Deutsche Adelsproben aus dem Deutschen Ordens-Central-Archive (Nedopil)|Deutsche Adelsproben aus dem Deutschen Ordens-Central-Archive]]'', 4 Bände. Wien 1868-1881.


== Weblinks ==
== Weblinks ==

Version vom 31. Mai 2011, 14:43 Uhr

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Grabplatte mit Adelsprobe der Judith von Loe zum Loe (+ 03.08.1723).

Einleitung

Eine Ahnenprobe (auch: Adelsprobe) ist der Nachweis einer vorgeschrieben Anzahl von Ahnen.

Selektionsmittel

Die Ahnenprobe war ein wirksames Selektionsmittel spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Eliten, das geburtsständische Ordnungsvorstellungen repräsentierte und im Laufe der Zeit an erheblicher Bedeutung gewann. Sie wurde oft verlangt beim Eintritt in adlige Korporationen, beim Zugang zum Hof- und Verwaltungsdienst und bei der Aufnahme in städtische Zünfte. Ihre heraldische Verkörperung findet sich zudem häufig auf Grabsteinen, Porträts, alltäglichen Gebrauchsgegenständen und an Bauwerken.

Siehe auch

Literatur

Weblinks