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[[Bild: RussKuckerneese.jpg|thumb|420 px|Rechts oben '''Ockslinden''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]] | [[Bild: RussKuckerneese.jpg|thumb|420 px|Rechts oben '''Ockslinden''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]] | ||
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[[Bild:Okslinden2_URMTB045_1860.jpg|thumb|420px|Okslinden und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Okslinden_URMTB045_1860.jpg|thumb|420px|Okslinden im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
[[Bild:Okslinden2_URMTB045_1860.jpg|thumb|420px|left|Okslinden und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | |||
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[[Bild:Okslinden_MTB_0695_0795.jpg|thumb|left|430 px|{{PAGENAME}} in den Messtischblättern 0695 Gaidellen und 0795 Uszlöknen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. | Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | ||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
Version vom 26. Juni 2011, 15:25 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Okslinden
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Okslinden
Einleitung
Okslinden, 1540 Juschka Jacksch, 1650 Jutzsch Jagsch, 1734 Okslindzen, 1736 Jugs Jagschen, 1785 Ockslinden auch [1] , Jugs-Jagschen), Kreis Heydekrug, Ostpreußen.
Name
Der Name weist auf Waldbienenimkerei. Der Alternativname Jugs-Jagschen dürfte auf Feldwirtschaft deuten.
- preußisch-litauisch "oksas, joksas" = "Astlochsucher", ein Bienenschwarm, der eine geeignete Baumhöhle sucht
+
- prußisch "lindan, lendan" = bewaldetes Tal
- "lends, lendims" = Tal, Holzschlag, Lichtung
- nehrungs-kurisch "jugt" = anschirren
- lettisch "jūgs" = das Joch, der Druck
- "jūgt" = spannen, anspannen
- preußisch-litauisch "jugas, jungas" = das Joch
- nehrungskurisch „jaglin“ = Führleine am Wagengespann
Politische Einteilung
1940 ist Okslinden ein Dorf in der Gemeinde Neusaß Gritzas.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Okslinden gehörte 1912 zum Kirchspiel Wieszen, vor 1857 aber zum Kirchspiel Werden.
Katholische Kirche
Okslinden gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.
Standesamt
Okslinden gehörte 1907 zum Standesamt Wieszen.
Friedhof
Der Friedhof liegt auf der linken Seite von Jugnaten kommend in Richtung Paszieszen. Leider gibt es hier auch viele mutwillige Zerstörungen, aber auch einige gut lesbare Inschriften.
Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Herr Stöllger wurde auf Bild 8 abgelichtet und stimmte der Veröffentlichung zu. Stand September 2010
Bewohner
- Bewohner von Okslinden
- 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 57 Jugs Jagschen [1]
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000