Lindicken: Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
(→‎Karten: Karte mit den markierten Gemeindegrenzen von 1938 eingefügt.)
Zeile 95: Zeile 95:
<br style="clear:both;" />
<br style="clear:both;" />


[[Bild: Lindicken_MTB0899_I.jpg|thumb|left|430px| Lindicken im Messtischblatt 0899 Szugken (1915) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
<br style="clear:both;" />


<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->

Version vom 7. August 2011, 15:26 Uhr

Vorlage:Begriffserklärungshinweis


Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Lindicken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Lindicken


Einleitung

Lindicken, Kreis Ragnit, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf eine gerodete tiefere Ortslage. Der Alternativname Usztilten besagt, dass der Ort über eine Brücke oder einen Knüppeldamm erreichbar ist und im sumpfigen Gelände liegt.

  • prußisch "lindan, lendan" = bewaldetes Tal
  • "lends, lendims" = Tal, Holzschlag, Lichtung
  • "uz, usz" = hinter, jenseits
  • "tilte, tiltan" = Brücke, Moorbrücke, Knüppeldamm
  • "tilse" = sumpfig


Politische Einteilung

1940 ist Lindicken ein Dorf in der Gemeinde Szagmanten.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Lindicken gehörte 1912 zum Kirchspiel Szugken, vor 1900 aber zum Kirchspiel Wischwill.


Geschichte

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Ludwig Adam, 102 ha



Verschiedenes

Karten

Lindicken auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Links oben auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Lindicken im Preußischen Urmesstischblatt 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Lindicken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Lindicken im Messtischblatt 0899 Szugken (1915) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Request failed: file_get_contents(https://gov.genealogy.net/item/wikihtml/LINKENKO15CD): Failed to open stream: php_network_getaddresses: getaddrinfo for gov.genealogy.net failed: Temporary failure in name resolution