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[[Bild: Lindicken_MTB0899_I.jpg|thumb|left|430px| Lindicken im Messtischblatt 0899 Szugken (1915) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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Version vom 7. August 2011, 15:26 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Litauen > Lindicken
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Lindicken
Einleitung
Lindicken, Kreis Ragnit, Ostpreußen.
Name
Der Name weist auf eine gerodete tiefere Ortslage. Der Alternativname Usztilten besagt, dass der Ort über eine Brücke oder einen Knüppeldamm erreichbar ist und im sumpfigen Gelände liegt.
- prußisch "lindan, lendan" = bewaldetes Tal
- "lends, lendims" = Tal, Holzschlag, Lichtung
- "uz, usz" = hinter, jenseits
- "tilte, tiltan" = Brücke, Moorbrücke, Knüppeldamm
- "tilse" = sumpfig
Politische Einteilung
1940 ist Lindicken ein Dorf in der Gemeinde Szagmanten.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Lindicken gehörte 1912 zum Kirchspiel Szugken, vor 1900 aber zum Kirchspiel Wischwill.
Geschichte
Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922
- Ludwig Adam, 102 ha
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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