Naujeningken (Kr.Ragnit): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild: Naujeningken_MTB0899_I.jpg|thumb|left|430 px| Naujeningken im Messtischblatt 0899 Szugken (1915) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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Version vom 7. August 2011, 15:28 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Litauen > Naujeningken (Kr.Ragnit)
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Naujeningken (Kr.Ragnit)
Einleitung
Naujeningken (Kr.Ragnit) (1785 Usztamsen oder Naujenicken), Kreis Ragnit, Ostpreußen.
Quellen:
- ↑ Preußisches Urmesstischblatt 1860 © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Name
Der Name weist auf Neusiedler. Der Alternativname Usztamsen ist eine Weg- und Landschaftbeschreibung: dort wo es dunkel und gedrückt aussieht.
- prußisch "nauja" = neu
- "usz" = in Richtung
+ "tamsa" = Düsterkeit
Politische Einteilung
1940 ist Naujeningken (Kr.Ragnit) ein Dorf in der Gemeinde Szugken.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Naujeningken (Kr.Ragnit) gehörte 1912 zum Kirchspiel Szugken, vor 1900 aber zum Kirchspiel Wischwill.
Geschichte
Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922
- Fräulein Marie Liedtke, 79 ha
- Albert Schoen, 74 ha
- Wilhelm Wiemer, 60 ha
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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