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[[Bild:Kassigkehmen_URMTB090_V2_1862.jpg|thumb|430px|left|Kassigkehmen im Preußischen Urmesstischblatt 1862<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Kassigkehmen_URMTB090_V2_1862.jpg|thumb|430px|left|Kassigkehmen im Preußischen Urmesstischblatt 1862<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
[[Bild:Kassigkehmen_URMTB090_1862.jpg|thumb|430px|Kassigkehmen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1862<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Kassigkehmen_URMTB090_1862.jpg|thumb|430px|Kassigkehmen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1862<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
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[[Bild: Kassigkehmen_MTB09101_MTB09100_I.jpg|thumb|left|430 px| Kassigkehmen im Messtischblatt 09101 Schmalleningken und 09100 Wischwill (1913-1927) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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Version vom 7. August 2011, 19:28 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Kassigkehmen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Kassigkehmen
Einleitung
Kassigkehmen (1490 und 1540 Kussickenen), Kreis Ragnit, Ostpreußen.
Name
Der Name dürfte sich auf die Kassig (Fluss)/ Kassick beziehen. Dieser Flussname bedeutet "tief eingegraben" (kasikas).
Der ältere Name Kussickenen weist auf einen Bewuchs mit verkrüppelten Bäumen.
- prußisch "kussig" = klein, kurz, gestutzt
+ -ehnen = Bewohner, Ort
Nach Peteraitis weist der neuere Name auf Erdbearbeitung.
- preußisch-litauisch "kasikas, kasejas" = der Grubenarbeiter, Erdarbeiter, wer gräbt
vgl. dazu
- prußisch "kasajs, cassoye, kasis, kaschan" = Messing
Politische Einteilung
1940 ist Kassigkehmen ein Gut in der Gemeinde Uszballen (Kr.Ragnit).
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kassigkehmen gehörte 1912 zum Kirchspiel Schmalleningken, vor 1845 aber zum Kirchspiel Wischwill.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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