Leibgirren: Unterschied zwischen den Versionen
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(→Karten: Karte mit den markierten Gemeindegrenzen von 1938 eingefügt.) |
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[[Bild:Leibgirren_URMTB068_V2_1861.jpg|thumb|430px|left|Leibgirren und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Leibgirren_URMTB068_V2_1861.jpg|thumb|430px|left|Leibgirren und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1861<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
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[[Bild: Forst_Wischwill_MTB0999_MTB09100_MTB0899_MTB08100_I.jpg|thumb|left|900 px|ehemalige Gemeinde Leibgirren im Forst Wischwill im Messtischblatt 0999 Baltupönen, 09100 Wischwill, 0899 Szugken und 08100 Leibgirren (1913-1937) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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Version vom 21. August 2011, 13:52 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Leibgirren
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Leibgirren
Einleitung
Leibgirren, Kreis Ragnit, Ostpreußen.
Name
Der Name weist auf einen Lindenwald.
- prußisch "leipa, leipe, leipo" = Linde (litauisch "liepa")
- litauisch "giria" = Wald
Politische Einteilung
1940 ist Leibgirren eine Revierförsterei des Forstamtes Schmalleningken (Oberförsterei).
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Leibgirren gehörte 1912 zum Kirchspiel Wischwill.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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