Pustutten

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Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Pustutten



Einleitung

Pustutten, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

  • 1938 Antonswiese, russ. Berezino

Namensdeutung

Der Name weist auf klimatische Verhältnisse und wüstes Land.

  • prußisch "pausto" = wild
  • "pust" = verwehen
  • litauisch "pustas" = wüst, öde, leer (auch im Sinne von "dykas": leer, öd und "tuščias": nichtig, von geringer Bedeutung)
  • "pusti" = wehen, blasen


Allgemeine Information

Politische Einteilung

1885[1] und 1905[2] gehörte Pustutten zum Amtsbezirk Karkeln.
Durch Erlass vom 2. August von 1893 wurde Pallugehl mit Pustutten vereinigt[3]
1938 Antonswiese, russ. Berezino


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Pustutten gehörte gehörte 1885[4] und 1912 zum Kirchspiel Kallningken.

Katholische Kirche

Pustutten gehörte 1885[5] und 1905 [6] zum katholischen Kirchspiel Schillgallen (Kr.Heydekrug).


Standesamt

Pustutten gehörte 1885[7] und 1905 [8] zum Standesamt Karkeln.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

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Pustuten siehe Mitte links von Peterischken auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000



Pustutten in den Messtischblättern 0893 Kallningken und 0894 Stucken (1910-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  2. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908
  3. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  4. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  5. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  6. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908
  7. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  8. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908