Pamedellewiesen
Hierarchie
Regional > Litauen > Pamedellewiesen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Pamedellewiesen
Einleitung
Pamedellewiesen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- 1900 Pamedellewiesen[1]
Allgemeine Information
Politische Einteilung
1900 die Pamedellewiesen mit Medellen vereinigt.[3]
1939 wird Medellen mit Mischkogallen und Petrellen zur Gemeinde Petrellen zusammengefasst.[4]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Pamedellewiesen gehörte zum Kirchspiel Werden, ab 1844 zum Kirchspiel Saugen.
Katholische Kirche
Pamedellewiesen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.
Standesamt
Pamedellewiesen gehörte 1907 zum Standesamt Saugen.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Request failed: file_get_contents(https://gov.genealogy.net/item/wikihtml/MEDLENKL01RL): Failed to open stream: php_network_getaddresses: getaddrinfo for gov.genealogy.net failed: Temporary failure in name resolution
Quellen
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm