Altenburg (Reutlingen)

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Landkreis Reutlingen > Stadt Reutlingen > Altenburg (Reutlingen)

Einleitung

Allgemeine Information

Altenburg ist ein Stadtteil von Reutlingen und liegt am Rande des Schönbuchs etwa 6 km nördlich des Zentrums von Reutlingen.

Einwohner: 1.840 (2008).

Politische Einteilung

Zu Altenburg gehör(t)en keine weiteren Teilorte oder Wohnplätze.

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Altenburg war bis 1844 ein Filial von Oferdingen, dann eigene Pfarrei.


Geschichte

Altenburg wurde 1089 als Altinburc erstmals urkundlich erwähnt, als die Achalmgrafen den Ort dem von ihnen gegründeten Kloster Zwiefalten als Grundausstattung übereigneten. Das Kloster blieb bis ins 18. Jahrhundert fast der einzige Grundherr. Möglicherweise sind bereits im 13. oder 14. Jh. herrschaftliche Rechte an Württemberg gefallen. Im 15. JJh war das Reutlinger Patriziergeschlecht Teufel im Besitz des Ortes, den Hans Teufel 1444 zusammen mit Degerschlacht, Rommelsbach und Sickenhausen an Graf Ludwig von Württemberg verkaufte. Von da an war Altenburg dem Amt bzw. Oberamt Tübingen eingegliedert, 1938 kam es zum Kreis Reutlingen. Mit Wirkung vom 1. Januar 1972 erfolgte die Eingemeindung nach Reutlingen. 


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

  • Evangelische Kirchengemeinde Altenburg
    • Taufbücher ab 1639
    • Ehebücher ab 1639
    • Totenbücher ab 1639

Die Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Eine Übersicht über die Bestände findet sich bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de.

Batchnummern siehe Altenburg


Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

  • Altenburg - Vergangenheit und Gegenwart eines Reutlinger Stadtteils : 900 Jahre Reutlingen; 1090 - 1990 / / Nedele, Rolf. - Reutlingen-Altenburg : Bezirksamt, 1990

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Weitere Webseiten

Verwendete Quellen

  • Das Land Baden-Württemberg : amtl. Beschreibung nach Kreisen u. Gemeinden / / Baden-Württemberg / Landesarchivdirektion. - Stuttgart : Kohlhammer, 1976
  • Duncker, M[ax], Dr.: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher. 2.völlig neu bearb. Aufl. – Stuttgart:Kohlhammer 1938

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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