Enger

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Hierarchie

Regional > Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Kreis_Herford > Enger

Lokalisierung der Stadt Enger innerhalb des Kreises Kreis_Herford

Allgemeine Information

Einleitung

Wappen Enger.png

Drei blaue Lilien auf goldenem Grund zieren das Wappen der Stadt Enger. Die Lilien wurden dem Wappen des Herzogs von Köln entnommen, zu dem Enger eine Zeitlang gehörte. Das aktuelle Wappen wurde im Zuge der kommunalen Neuordnung 1970 verliehen.

Geschichte

Geschichtlicher Abriss

948
In einer Schenkungsurkunde König Ottos I. wurde Enger 948 als „angeri" erstmals urkundlich erwähnt.

20.Okt.1719
Stadterhebung Engers (und Bünde) durch Friedrich Wilhelm I. von Preußen.

2.Mai.1747
Großer Brand in Enger, der mehrere Todesopfer forderte. Es verbrannten 53 Häuser, vor allem im Bereich Bünder-, Bahnhof-, Brand- und Renteistraße.

1757
Erste französische Besetzung Engers im Zuge des 7-jährigen Krieges.

1.1.1811
Eingliederung Engers in das französische Kaiserreich.

1948
1000-Jahr-Feier

1.1.1969
Kommunale Neugliederung im Zuge der Gebietsreform. Auflösung des Amtes Enger und Zusammenlegung der Stadt Enger mit den Gemeinden Siele, Westerenger, Dreyen, Pödinghausen, Oldinghausen, Herringhausen (West), Belke-Steinbeck und Besenkamp.

"Historische Landschaften"

Enger gehörte früher zur Grafschaft Ravensberg


Archive und Bibliotheken

Archive

Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen

Weblinks

http://www.enger.de

Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Wappen_Kreis_Herford.png Städte und Gemeinden im Kreis Herford (Regierungsbezirk Detmold)

Bünde | Enger | Herford | Hiddenhausen | Kirchlengern | Löhne | Rödinghausen | Spenge | Vlotho