Leckebusch (Familienname)

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Herkunft und Bedeutung

Die älteste bekannte Erwähnung des Namens Leckebusch findet sich in der großen Vogteirolle des Grafen Friedrich von Isenberg-Altena um 1220. Dort wird zum Oberhof Richrath (östlich von Velbert) gehörig aufgeführt: Leckebusch 1 Hufe. Gemeint ist nach Aders der Hof Leckebüschen in Sprockhövel (heute: Nockenbergstraße 13, 45549 Sprockhövel).

Zur Bedeutung des Namens schreibt Dittmaier: Leckenbusch bei Heiligenhaus, Leke ist Plural von niederdeutsch Läke "Grenzzeichen".

Varianten des Namens

Leckenbusch, Leckebüschen, siehe auch Lekebusch

Geographische Verteilung

Relativ Absolut

Relative Verteilung des Namens Leckebusch (1996)

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Die Farbskala zeigt die Anzahl von "Leckebusch" bezogen auf je 1 Million Einträge.

Absolute Verteilung des Namens Leckebusch (1890)

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Absolute Verteilung des Namens "Leckebusch" um 1890 im damaligen Deutschen Reich

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Bekannte Namensträger

Sonstige Personen

  • Leckenbusch, Johanna Carolina, dimittiert 1852 in Wesel

nähere Angaben siehe: Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874, Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002

Geographische Bezeichnungen

Literaturhinweise

Bentheim-Tecklenburg-Rheda, Moritz Graf zu: Stift Essen – Die große Vogteirolle des Grafen Friedrich von Isenburg-Altena um 1220, Februar 1955, Selbstverlag, Veröffentlichung aus dem Fürstlichen Archiv zu Rheda.

Aders, Dr. Günter: Quellen zur Geschichte der Städte Langenberg und Neviges und der alten Herrschaft Hardenberg vom 9. bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts, 1967, Verlag Ph. C. W. Schmidt, Neustadt an der Aisch.

Dittmaier, Dr. Heinrich: Siedlungsnamen und Siedlungsgeschichte des Bergischen Landes, Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, 74. Bd., Jg. 1956, Verlag Ph. C. W. Schmidt, Neustadt an der Aisch.

Daten aus FOKO

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Weblinks

Familienforscher