Kriegsdehnen

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Hierarchie

Regional > Litauen > Kriegsdehnen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Kriegsdehnen


Einleitung

Kriegsdehnen (1785 auch Krigsdehnen), Kreis Tilsit, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf das Vorkommen von Vögeln.

  • prußisch "krikstena, krixteno" = Erdschwalbe
  • preußisch-litauisch "krigždeti" = schnattern
  • "krigžduonelis" = Ente (der Schnatterer)


Politische Einteilung

1940 ist Kriegsdehnen ein Dorf in der Gemeinde Szilluten.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kriegsdehnen gehörte 1912 zum Kirchspiel Laugszargen, vor 1899 aber zum Kirchspiel Willkischken.


Bewohner



Geschichte

1615 Dorf im Schulzenamt Gillanden, 8 Huben 1 Morgen groß, 1 Huben 36 Morgen wüst. Hat 2 Mark 8 Schillinge Kirchendezem zu zahlen, trägt 1621 zum Neubau der Widdem 6 Mark 1 Schilling 3 Pfennige bei und leistet zu den Kirchenglocken 1664 5 Mark 15 Schillinge. 1662 hat das Dorf eine Schmiede. (Quelle: Otto Schwarzien: Bilder aus der Vergangenheit des Kirchspiels Willkischken, 1927).


Verschiedenes

Karten

Krigsdenen auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Oben links Krigsdehnen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Krigsdehnen im Preußischen Urmesstischblatt 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Kriegsdehnen
(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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