Schäferei (Kr.Memel)
Hierarchie
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Einleitung
Schäferei (Kr.Memel), Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- Michel Stutt
- Schäferey[1]
- Jodeglien ist 1841 ein Fischerort im Jodegliener Moor.
Namensdeutung
Der Name Michel Stutt ist kurisch abzuleiten und dürfte ein Spitzname, er könnte auch auf ein abgestütztes Gebäude weisen.
- nehrungs-kurisch "stut" = Stütze, Krücke, Geländer, Grubenholz
- "stutinat" = stützen
- lettisch "stute" = Unterstützung
Politische Einteilung
10. 6. 1876 Eingliederung des Gutsbezirks Schäferei/ Forst und Wiesenfläche im Jodeglien-Moor mit 3,3960 ha.aus dem Amtsbezirk Dittauen in die Landgemeinde Gibbischen Martin
1940 ist Schäferei (Kr.Memel) eine Gemeinde und ein Dorf.
und
1940 ist Schäferei (Kr.Memel) eine Revierförsterei des Forstamtes Klooschen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Schäferei (Kr.Memel) gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 (1888) allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).
Katholische Kirche
Schäferei (Kr.Memel) gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Schäferei (Kr.Memel) gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen. Wann die Zugehörigkeit sich wechselte ist noch nicht bestimmt.
Bewohner
Geschichte
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802) 1 : 50 000 © Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

