Medzokelmoor Colonie

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Hierarchie

Regional > Litauen > Medzokelmoor Colonie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Medzokelmoor Colonie



Einleitung

Medzokelmoor Colonie, Kreis Heydekrug, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Allgemeine Information

  • Eine Kolonie auf dem gleichnamigen Moor[4]


Politische Einteilung

19.9.1873 zusammen mit der um diese Zeit enstandenen Kolonie Berstus-Moor vom Forst Dingken abgetrennt und mit der Landgemeinde Palleiten vereinigt.[5]


1900 die Pamedellewiesen mit Medellen vereinigt.[6]


1940 ist Medellen ein Dorf in der Gemeinde Petrellen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Medzokelmoor Colonie gehörte zum Kirchspiel Werden, ab 1844 zum Kirchspiel Saugen.

Katholische Kirche

Medzokelmoor Colonie gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.


Standesamt

Medzokelmoor Colonie gehörte 1907 zum Standesamt Saugen


Geschichte

  • 1868 der erste Kolonist



Verschiedenes

Karten

Modszockler Revier auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz





Quellen

  1. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  2. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  3. Lange, Dietrich: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  4. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  5. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  6. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920