Klugohnen
Hierarchie
Regional > Litauen > Klugohnen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Klugohnen
Einleitung
Klugohnen, 1540 Johann Gedemyn, 1736 Gedmin Klugahn, 1785 Gedmin Klujohn oder Gedmin Klujohnen, Klujohnen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen.
Name
Der Name bezieht sich auf ein Gebrechen des Gedmin.
- lettisch "klugis" = Krücke
- preußisch-litauisch "klujoti" = aufhalten, hindern
Politische Einteilung
1940 ist Klugohnen eine Gemeinde mit den Dörfern Klugohnen und Maszellen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Klugohnen gehörte 1912 zum Kirchspiel Wieszen, vor 1857 aber zum Kirchspiel Werden.
Katholische Kirche
Klugohnen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.
Standesamt
Klugohnen gehörte 1907 zum Standesamt Uszlöknen.
Bewohner
- Bewohner von Klugohnen
- 1832: Consignation Personal-Decem der Schul-Societät Uszloecknen, Seite 95 Klugohnen [1]
- 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seiten 51,52 Gedmin Klujon [2]
Geschichte
Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922
- MIchael Dargies, 56 ha
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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