Neue Sagen aus der Altmark

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Literatur
Neue Sagen aus der Altmark
Stendal (1914)

Bibliografische Angaben

Titel:Neue Sagen aus der Altmark
Untertitel:gesammelt von Alfred Pohlmann
Autor:Alfred Pohlmann
Erscheinungsort:Stendal
Erscheinungsjahr:1914
Umfang:XX + 142
Verlag:Kommissions-Verlag von Ernst Schulze

Ergänzende Angaben

Preis:1,80 Mark


Erläuterung

Im Jahre 1901 hatte Alfred Pohlmann „Sagen aus der Wiege Preußens und des deutschen Reiches, der Altmark“ herausgegeben. Seine anschließend neu gesammelten Sagen hat er im

Diese Veröffentlichungen hat er diesem Werk zusammengefasst. Ein Orts- und Namens-Register enthält die Veröffentlichung nicht.

Das folgende Verzeichnis wird mit Unterstützung des Stadtarchivs Stendal] zusammengestellt.

Inhalt

<tab head="top" class="wikitable" class="sortable"> Nr Überschrift Seite Orte Landkreise Überlieferung Wohnhaus der Sagen- und Märchenerzählerin Witwe Heumann zu Bonese I Danksagung III Vorwort V—VII Inhaltsverzeichnis VIII—XIII Berichtigungen XIV Erster Abschnitt: Sagen, die dem Heidentum entstammen (mythologische Sagen) 1—50 1. Der Schimmelreiter zwischen Ritzleben und Pretzier 1 Ritzleben, Pretzier Salzwedel Gustav Schulz, Salzwedel 2. Der Jäger ohne Kopf im Walde von Ferchau 1—2 Ferchau, Rüterstich Salzwedel Gustav Schulz, Salzwedel 3. Der Reiter ohne Kopf in Schmölau 2 Schmölau Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 4. Der Schimmel auf dem Süppling 2 Süppling, Väthen, Bellingen Stendal Rektor Lehrmann 5. Der Reiter ohne Kopf zwischen Bonese und Markau 2—3 Bonese, Markau Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 6. Der Teufel in der Kirche zu Diesdorf 3 Diesdorf Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 7. Der betrogene Teufel zu Stendal 3—4 Dom zu Stendal Stendal Pfarrhaus Lagendorf 8. Der Teufelstanz zu Rustenbeck 4 Rustenbeck Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 9. Der Mann mit dem Pferdefuß in der Audorfer Mühle 4—5 Audorf Salzwedel Pastor Lagois 10. Der tanzende TeufeI zu Siedendolsleben 5 Siedendolsleben Salzwedel Pastor Lagois 11. Der Teufel und die Kirche zu Häsewig 5—6 Häsewig, Ziegenhagen Stendal Pastor Johannes Pohlmann 12. Wie der TeufeI in Kleinwieblitz betrogen wurde 6 Klein Wieblitz Salzwedel Gustav Schulz, Salzwedel 13. Der fluchende Kartenspieler und der Teufel zu Salzwedel 7 Salzwedel, Chüdener Straße Salzwedel Gustav Schulz, Salzwedel 14. Der betrogene Teufel in Buckow 7—9 Bukow, Wüstung bei Kerkau Stendal Pfarrer Wesche, Osterburrg 15. Die Bauernfrau und der Teufel 9—10 Hansjochenwinkel Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 16. Die schwarze Stippe (plattdeutsch) 10—11 Hansjochenwinkel Salzwedel Minna Heitmann, Müssingen 17. Das Geld aus dem Schornstein 11 Bockhorn, Salzwedel Salzwedel Gustav Schulz, Salzwedel 18. Vom Nobiskrug oder Naorwerskrug zu Neuferchau 11—13 Neuferchau Salzwedel Lehrer Blume, Stendal 19. Vom Mückenkrug 13—15 Neukrug 0,5 km nordöstlich von Kusey; Lupitz Salzwedel Lehrer Blume, Stendal; Rittergutsbesitzer Boneß, Jemmeritz 20. Die kartenden Knechte in der Kirche zu Dähre und der Teufel 15—16 Dähre Salzwedel Schüler Gintze, Wiewohl 21. Der Lütkemüller und der Teufel 16 Lütjemühle, Wittingen Gifhorn Konfirmand Grothe, Bonese 22. Der Gösekenstein bei Wittenmoor 16—17 Wittenmoor, Westinsel, Resau, Rissow, Stendal Paul Kupka, Stendal; Kammerherr von Alvensleben, Wittenmoor 23. Der Teufel zu Immekath 17—18 Immekath Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 24. Wie die Krügersfrau zu Kortenbeck den Teufel angeführt hat (plattdeutsch) 18—19 Kortenbeck, Hohendolsleben Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 25. Hennigs von Treffenfeld auf seiner Reise mit dem Teufel 19—20 Klinke, Osterburg Stendal Lehrer Schwerin, Groß Rossau 26. Der Kantor und der Teufel am Speckgraben 20—21 Neuendorf am Speck Stendal Pastor Johannes Pohlmann, Groß Schwechten 27. Der Teufel als Schaf zu Rustenbeck (plattdeutsch) 21 Rustenbeck Salzwedel Fritz Cordts, Markau 28. Der feurige Teufel zu Kortenbeck (plattdeutsch) 21—22 Kortenbeck Salzwedel Kindermädchen A. R. im Pfarrhaus Lagendorf 29. Wie sich der Teufel vor der bunten Haustür in der Schinkenmühle gefürchtet hat 22—23 Gasthof Schinkenmühle in Hohenböddenstedt Salzwedel Fritz Cordts, Markau 30. Der fluchende Fuhrmann und der Teufel zwischen Hilmsen und Dähre 23—24 Hilmsen, Dähre; Neuekrug, Erpenser Steig (Erpensen) Salzwedel Fritz Cordts, Markau 31. Der Böse auf der Flessauer Heide 24 Flessau, Schliecksdorf, Klein Rossau Stendal Schulze Wilhelm Müller, Flessau. 32. Der Tischlermeister und der Teufel zu Dahrendorf (plattdeutsch) 25 Teich in Dahrendorf Salzwedel W. Peters, Markau 33. Der aufhuckende Teufel auf der Grenze zwischen Neulingen und Gagel 25—26 Neulingen, Gagel Stendal unbekannt, Stendal 34. Der Ziegenbock zwischen Schmersau und Späningen (plattdeutsch) 26—27 Schmersau, Späningen Stendal aus Rönnebeck 35. Die rotmützigen Zwerge bei Höddelsen 28 Höddelsen Salzwedel Selma Siegmund, Schmölau 36. Der Mühlenkobold zu Seehausen in der Altmark 28—30 Seehausen Stendal Pastor G. Daume, Seehausen i. A. 37. Wie die „Unnererdschen“ einer jungen Frau im Hansjochenwinkel Brot und Wurst weggenommen haben (plattdeutsch) 30—32 Hansjochenwinkel Salzwedel Witwe Heumann, Bonese 38. Der ruhelose Geist in Salzwedel 32—33 Paradeplatz (heute Nicolaiplatz) Salzwedel Salzwedel Gustav Schulz, Salzwedel 39. Die Erdmännchen zu Bonese 33—34 Bonese Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 40. Die diebischen vier Männchen im Schafstall bei Wiewohl 34 Wiewohl Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 41. Die kleinen Männchen mit Jäckchen in Barnebeck 34—35 Barnebeck Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 42. Die Spinnerin in der Kirche zu Osterwohle 35—36 Osterwohle Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 43. Die spinnende Nonne in der Kirche zu Henningen 36 Henninge, Speckgrabenbrücke Peulingen Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 44. Die hechelnde Frau in der Kirche zu Dähre 36—37 Dähre Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 45. Die weiße Frau zwischen Dähre und Siedendolsleben 37—38 Dähre, Siedendolsleben, Tränkekuhle an der Dumme Salzwedel Pfarrhaus Lagendorf 46. Die weiße Frau und der Ziegenhirt 38 - - Fritz Grothe, Bonese 47. Die Frau im Berge 38—39 - - Pfarrhaus Lagendorf 48. Frau Harke mit der Hedemicke und die Entstehung der Camernschen Berge 39—40 Kamern, Fähre Arneburg, Dom Havelberg Stendal Professor Hartwich, Zürich; Kaufmann Heinrich Roller, Leipzig 49. Die Schlangenkönigin bei Brietz 41 Brietz Salzwedel Gustav Schulz, Salzwedel 50. Das fliegende Spinnrad und die drei Schneider zu Holzhausen 41—42 51. Die gespenstischen Hasen im Kohlgarten zu Holzhausen 42 52. Die gespenstische Katze im Hansjochenwinkel 43—44 53. Der Hexen Rache zu Schmölau 54 54. Die Hexe zu Hilmsen, Kreis Salzwedel 44—45 55. Der Schwarze Kater zu Hilmsen (plattdeutsch) 45—46 56. Die Hexe zu Wiewohl im Pfarrbezirk Lagendorf (plattd.) 46 57. Das gefangene Bauernmädchen zu Brewitz 47 58. Die Räuber bei Kleinwieblitz 47—48 59. Das Mädchen mit dem Kuhschwanz zwischen Peckensen und Gieseritz 48—49 60. Die Wichtelmännchen im Försterhause (plattdeutsch) 49—50 Zweiter Abschnitt: Steinsagen 50—56 1. Der Riesenstein zu Hilmsen 50—51 2. Die Riesensteine der siebenzehigen Riesen zwischen Diesdorf und Schadewohl im Kreise Salzwedel 52 3. Der Riesenstein im Walde bei Dähre 52 4. Die Roßtrappe bei Döllnitz 52—53 5. Die Riesensteine zwischen Jävenitz und Burgstall 53 6. Der Fußstein im Gutspark zu Beetzendorf 53—54 7. Der Butterstein im Hansjochenwinkel 54—55 8. Der Lenekenstein bei Dahrendorf im Pfarrbezirk Lagendorf 55 9. Der Uhrmacherstein bei Salzwedel (plattdeutsch) 56 Dritter Abschnitt: Ortssagen, einschließlich Kirchens und Glockensagen 57—78 1. Der Räderberg 57 2. Die Ahnfrau auf der Schulenburg 57—58 3. Der heilige Andreas in der Kirche zu Dähre 58—59 4. Wie es gekommen ist, daß der Kirchturm zu Rockenthin keine Spitze hat 59 5. Die redende (Glocke zu Uhrsleben 59—61 6. Die fliegenden Glocken in der Altmark 61—62 7. Die verkehrte Kirche zu Tangeln (in Bem. II.: Von der heiligen Siebenzahl in der Altmark) 62—64 8. Der Glockenphul zu Rockenthin 64—65 9. Die Linderburg bei Uthmöden 65—66 10. Die Kirchenglocken zu Kuhfelde (plattdeutsch) 66 11. Woher Schenkenhorst seinen Namen hat 66—67 12. Das Licht in der Kirche zu Hohendolsleben 67 13. Die widerspenstigen Glocken zu Stappenbeck 67—68 14. Wie die Kirche zu Osterwohle zu ihrem schönen Schnitzwerk gekommen ist 68—69 15. Die aus dem Grabe wachsende Eiche zu Wallstawe 69—70 16. Der weinende Mann an der Katharinenkirche zu Salzwedel 70—71 17. Der auf dem Kirchhof zu Hemerten eingemauerte Bauer 71 18. Wovon der Speckgraben seinen Namen hat 72 19. Eine andere Sage vom Ursprung des Namen „Speckgraben“ 72—73 20. Der Humpelberg bei Borstel 73 21. De Lenn'urt to Rademin (plattdeutsch) 74 22. Der Glockensoll am Strohberg bei Umfelde 74—75 23. Wodurch das Achtuhrläuten in der Mönchskirche zu Salzwedel außer Brauch gekommen ist 75 24. Das Mädchen mit dem Kranze auf dem Kirchhof zu Jübar (hochdeutsch und plattdeutsch) 75—77 25. Die in der Marienkirche zu Salzwedel eingemauerten Zwillinge 77 26. Die umgehende Gräfin 78 Vierter Abschnitt: Sagen von vergrabenen Schätzen 78—89 1. Die goldene Wiege bei der Lütkemühle (plattdeutsch) 78—79 2. Der Schäfer Lütkemüller und die goldene Wiege im Hansjochenwinkel 79—80 3. Der Schatz im unterirdischen Gang zu Osterwohle 81 4. Die goldene Wiege im Burgberge der Krepe 81—83 5. Die goldene Wiege bei Holzhausen (plattdeutsch) 83—84 6. Der Ring von Wittenmoor 84—86 7. Das brennende Geld in der Münze zu Salzwedel 86 8. Die goldene Wiege zu Markau (plattdeutsch) 86—87 9. Der Schatz auf dem Markauer Berg 87 10. Der vergrabene Schatz zu Fahrendorf bei Dähre (plattdeutsch) 88 11. Das brennende Geld bei Markau (plattdeutsch) 88—89 12. Der Kessel voll Geld zu Calbe an der Milde 89 Fünfter Abschnitt: Spuk- und Gespenstersagen 90—124 1. Der Kerl mit der Lampe zwischen Wiewohl und Thielitz 90 2. Der Knochen mahlende Müller auf der Böddenstedter Mühle 90—91 3. Der Leichenzug auf dem Dämchenweg zu Salzwedel 91 4. Der gespenstische Leichenzug von der Burg bis zur Mönchskirche in Salzwedel 91—92 5. Der gespenstische Hundewagen bei Schmölau 92 6. Der Mann ohne Füße im Hansjochenwinkel 92—93 7. „Gliek lang!“ seggt d’ Spök (plattdeutsch) 93—94 8. Die Jungfernbrücke zwischen Brewitz und Sienau 94—95 9. Der ruhelose Mann zu Wollenrabe 95 10. Die spukende Sau zwischen Baben und Lindtorf 95—96 11. Der kopflose Offizier zu Salzwedel 96 12. Der spukende Mann auf dem Kirchhofe zu Wallstawe 96—97 13. Die brennende Tür zwischen Dähre und Fahrendorf 91 14. Die umgehenden Henkerstöchter zu Salzwedel 97 15. Die gespenstischen Musikanten bei Rustenbeck 98 16. Die spukende Magd in Kricheldorf 98—99 17. Der kopflose Hund zwischen Holzhausen und Markau 99 18. Der Stock mit den fünf schwarzen Fingerabdrücken zu Perver 99—100 19. Der Schwarze Hund zu Dahrendorf 100 20. Der pflügende Bauer an der Rotenburg 100—101 21. Die laufende Tonne in Dülseberg 101 22. Die brüllende Tonne zu Henningen 101—102 23. Der Teufel zwischen Schmölau und der Siemkemühle 102 24. Die als Katze umhergehende Magd zu Salzwedel 103 25. Die große Katze zwischen Barnebeck und Henningen 103—104 26. Das Spukpferd zwischen Barnebeck und Grabenstedt 104 27. Das sechste und siebente Buch Moses in Salzwedel und Heiligenfelde 105—106 28. Der Hahn mit dem Fuder Heu in Siedendolsleben 106 29. Der spukende Ritter auf der Feldmark Langenapel 106—107 30. Der kopflose Reiter auf dem kopflosen Pferde zwischen Schmölau und Neuenkrug 107 31. Der kopflose alte Köhn zu Salzwedel 107—108 32. Der Mann mit dem weißen Laken auf dem Kirchhof zu Bonese 108—109 33. Der kopflose Mann mit dem Hunde in der Sandkuhle zu Perver 109 34. Der spukende Hund zwischen Wiewohl und Holzhausen 109—110 35. Der Mann mit der Sammethand zwischen Markau und Bonese 110 36. Das Gespenst zu Neuenkrug bei Schmölau 110—111 37. Der gespenstische Wagen zu Stöckheim 111 38. Der gespenstische Wagen zu Diesdorf 111—112 39. Der umgehende Bauernsohn zu Dambeck 112 40. Der meineidige Müller zu Diesdorf 112—113 41. Van’n Spök to Wiewohl 113 42. Die ruhelose Frau in der Chüdener Straße zu Salzwedel 113—114 43. Der ruhelose Räuber zu Salzwedel 114—115 44. Vom weißen Hirsch zu Stendal (plattdeutsch) 115—116 45. Die vom Karlsturm bis zum Klingenberg umgehende Mörderin zu Salzwedel 116 46. Die dreschenden Hunde zu Holzhausen im Pfarrbezirk Lagendorf 116—117 47. Der Mann mit dem Spinnrade zwischen Schmölau und Holzhausen 117 48. Die mit dem erstochenen Albrecht von der Schulenburg zur Propstei in Salzwedel ziehenden Ritter 118 49. Der weiße Mann mit dem schwarzen Kopf zu Eickhorst 118—419 50. Das frische Brot in Niephagen bei Salzwedel 119 51. Die spukhaften 10 Männer bei Salzwedel 119 52. Der Schinderplink zu Salzwedel 120 53. Der Spuk auf dem Wege von Siedendolsleben nach Deutschhorst (plattdeutsch) 120 54. Der glühende Puter auf der Försterei bei Diesdorf 120—121 55. Der Spuk an der Balsambrücke bei Krusemark 121—122 56. Die Mörder zu Schmölau 122 57. Der schwarze Hund zu Henningen 122—123 58. Der Mann mit der Harke zu Markau 123 59. Der verschwundene Nachtwächter zu Rohrberg 59 Sechster Abschnitt: Sagen verschiedenen Inhalts 124—142 1. Ulenspeeg'l in Osterbörg (plattdeutsch) 124—125 2. Wie Tyll Eulenspiegel bei einem altmärkischen Bauern gepflügt hat (plattdeutsch) 125—127 3. Der Kreuzfahrer von Jagow und seine beiden Frauen 127—130 4. Der Glockenstein im Möllenbecker Siek 130 5. Das Klagegeläut zu Meßdorf 130—131 6. Das Silberglöckchen im Schorstedter „Siek“ 131 7. Die meckernde Ziege im „Siek“ 131—132 8. Der Spukgeist in der Kirche zu Meßdorf 132—133 9. Die diebischen „Unnererdschen“ im Hansjochenwinkel 133—134 10. Die Zwergmühle bei Gledeberg 134—135 11. Der Bauer zu Loitze im Hannoverschen und die „Unnererdschen“ 135—136 12. Die diebischen Zwerge zu Molden im Hannöverschen 136—137 13. Die betrügerischen Zwerge im Hannöverschen 137—138 14. Der Spuk in der Kirche zu Walsleben 138—139 15. Die goldene Wiege zu Spitahl bei Schnega im Hannoverschen 139—140 16. Der Teufel in der Schinkenmühle 140—141 17. Der Goldberg bei Hilmsen 141 18. Das Zauberbuch zu Stöcken im Hannöverschen 141—142 </tab>