Keebeln (Ksp.Prökuls/Prökuls)
Hierarchie
Regional > Litauen > Keebeln (Ksp.Prökuls/Prökuls)
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Keebeln (Ksp.Prökuls/Prökuls)
Einleitung
Keebeln (Ksp.Prökuls/Prökuls) oder Keblen a.d.Aglone, Köblen, Kebelka Kurschleiken, Kurschleiken, Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Der Name weist auf ein Gestüt. Der Zusatz Kurschleik weist auf einen Kuren.
- slawisch-prußisch "kobis, kobniks" = Züchter
- "kobele" = Stute
- „Kibelka“ = „Sterbendes Pferd“ (im Sternbild Stier in der baltisch-heidnischen Ethno-Astronomie, das Sonnenpferd, das zur baltischen Hauptgöttin Saule gehört), auch mickrig, kümmerlich, lahm, Schwäche, Siechtum, weiche Beschaffenheit, Unbeständigkeit, Unbestimmtheit, Unsicherheit
Politische Einteilung
Am 09.07.1895 mit Kantweinen zur Gemeinde Kantweinen vereinigt.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Keebeln (Ksp.Prökuls/Prökuls) gehörte 1888 zum Kirchspiel Prökuls.
Katholische Kirche
Keebeln (Ksp.Prökuls/Prökuls) gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Keebeln (Ksp.Prökuls/Prökuls) gehörte 1888 zum Standesamt Sakuten.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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