Masuchen (Forsthaus)
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Bis zum 29.09.1929 ein Wohnplatz des Amtsbezirks Oberförsterei Purden im Landkreis Allenstein in Ostpreußen, 1 Wohnstätte und 5 Einwohnern im Jahr 1905.
Ab dem 30.09.1929 gehörte das Forsthaus zur Landgemeinde Alt Märtinsdorf. Am 16.07.1938 wurde das Forsthaus in Finkenwalde umbenannt.
Geschichte
- 28.02.1851: Die in der Nähe von Masuchen belegenen Scheffelplätze sollen für 3 Jahre meistbietend verpachtet werden.
- 03.12.1861: Das Königliche Forstetablissement hat ein Wohngebäude und 6 deutschsprachige Einwohner (4 Protestanten und 2 Katholiken).
- 09.12.1863: Minus-Lizitationstermin zur Neudeckung der östlichen Seite des Strohdaches auf dem Scheunen- und Stall-Gebäude des Förster-Etablissements.
- 28.09.1867: Der Hund des Wirts Bauchrowitz aus Alt Märtinsdorf ist an Tollwut erkrankt und wurde, nachdem er mehrere Hunde des Försters Ehm zu Masuchen gebissen hatte, bei Patricken erschossen.
- 22.07.1908: Ausbruch der Druse bei Wagner.