Graskau (Forsthaus)

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Allgemeine Information

Kirchliche Zugehörigkeit

= Evangelische Kirchen

Wartenburg

Katholische Kirchen

[bis 1898] Groß Purden (Kirchspiel St. Michael) [ab 1898] Kirchspiel Gillau.

Geschichte

  • 15.01.1851: Der Neubau des Förster-Etablissements Graskau im Königlichen Forstrevier Ramuck wird im Wege der Minus-Lizitation öffentlich ausgeboten.
  • 02.06.1853: Die Ortschaft muss an Kreis-Kommunal-Beiträgen 2 Sgr 6 Pf zum Gehalt des Kreis-Thier-Arztes 7 Pf zahlen.
  • 03.04.1857: Der Nachlass des vertorbenen Forstaufsehers Böhm in Graskau, bestehend in 2 Kühen, 4 Stück Jungvieh, 2 Schweinen, Wirtschafts-, Jagd- und Hausgerät wird an diesem Tage im Forsthaus Graskau meistbietend verkauft.
  • 30.09.1858: Der Aufenthalt von Carl Ferdinand Günther, welcher seit 7 Wochen im Dienst des Königlichen Försters Regler in Graskau in Arbeit stand, hat sich vor 8 Tagen unter Zurücklassen seines Passes entfernt, und ist verdächtigt, einen Diebstahl begangen zu haben.
  • 03.12.1861: Bei der Volkszählung hat das Forstetablissement 1 Wohngebäude und 12 deutschsprachige und evangelische Einwohner.
  • 01.12.1905: Das Forsthaus Graskau besteht aus einer Wohnstätte und 7 Einwohnern.
  • 30.09.1929: Das Forsthaus wird nach Auflösung der Gutsbezirke ein Wohnplatz von Graskau.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung GRAKAUKO03JQ
Name
  • Graskau Quelle (${p.language})
Typ
Einwohner
Postleitzahl
  • PL-11-030 (2004)
w-Nummer
  • 50331
Karte
   

TK25: 2290

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Purden Oberförsterei (- 1929-09-29) ( Gutsbezirk) Quelle

Graskau (1929-09-30 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Wohnplatz 2.30 - S. 2

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum