Parungalen

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Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Parungalen



Einleitung

Parungalen, 1785 auch Parrugul und Parungaln, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.

Name

Der Name bezieht sich auf den Rungel (Fluss).

  • baltisch "pa, po" = bei, in der Nähe von
  • preußisch-litauisch "runguoti" = winden
  • "rungulti" = sich biegen, rollen



Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Parungalen gehörte 1912 zum Kirchspiel Karkeln.


"Seelenregister sämtlicher Kinder aus der Schulsozietät Karkeln, welche noch nicht confirmiert sind", ausgefertigt von dem Präzentor J.H. Lehmann, 1841. [[1]] Das Register enthält auch die Namen der Kinder aus Parungalen.


Bewohner

Verschiedenes

Karten

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Parrugul auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe oben links Parrugul auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000
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Parungaln im Messtischblatt 0893 Kallningken (1910-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung PARALNKO05PE
Name
  • Parungaln Quelle (${p.language})
Typ
w-Nummer
  • 50234
Karte
   

TK25: 0893

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Parungaln, Parungull, Parungalen (- 1931-06-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Karkeln (1931-07-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Karkeln (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen