Pustutten

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Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Pustutten



Einleitung

Pustutten, 1894 mit Antonischken, Eglagirren, Pallugehl und Peterischken vereinigt, 1938 Antonswiese, russ. Berezino, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.


Name

Der Name weist auf klimatische Verhältnisse und wüstes Land.

  • prußisch "pausto" = wild
  • "pust" = verwehen
  • litauisch "pustas" = wüst, öde, leer (auch im Sinne von "dykas": leer, öd und "tuščias": nichtig, von geringer Bedeutung)
  • "pusti" = wehen, blasen



Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Pustutten gehörte 1912 zum Kirchspiel Kallningken.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

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Siehe Mitte links von Peterischken auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


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Parungaln im Messtischblatt 0893 Kallningken (1910-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie





Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ANTESEKL01PH
Name
  • Pustutten (- 1938-07-15) Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Antonswiese (1938-07-16 -) Quelle (${p.language})
  • Березино (1946 -) Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 50234
Karte
   

TK25: 0893

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Prochladnenskij Dorfsowjet, Прохладненский сельский Совет (1993) ( Dorfrat) Quelle

Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle

Kallningken (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Pustutten, Antonswiese (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle Amtsbezirk Karkeln

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum