Tewellen

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Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Tewellen



Einleitung

Tewellen, 1676 Mitzko Tehwell, 1750 Mitzko Thewehl, 1785 auch Thewellen, russ. nicht mehr existent, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf ein Sippendorf mit einem Onkel als Ältesten oder als Vormund über die vaterlosen Kinder.

  • prußisch "tēwis, thewis, tewas" = Vaters Bruder, Onkel, Oheim
  • "tewelis, thewelyse" = Onkelchen



Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Tewellen gehörten 1912 zum Kirchspiel Schakuhnen.


Bewohner

Verschiedenes

Karten

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Siehe ganz unten links Thewellen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Tewellen im Messtischblatt 0894 Stucken (1910-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung TEWLENKO05QE
Name
  • Thewellen (- 1938-07-15) Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Tewellen (1938-07-16 -) Quelle (${p.language})
Typ
w-Nummer
  • 50234
Karte
   

TK25: 0894

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schakuhnen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Thewellen, Tewellen (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle Amtsbezirk Stucken

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen