Kebeklischken

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Hierarchie

Regional > Litauen > Kebeklischken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Kebeklischken



Einleitung

Kebeklischken, Kreis Heydekrug, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Allgemeine Information


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kebeklischken gehörte zum Kirchspiel Werden. Im Taufbuch Werden erscheint am 4.10.1719 erstmals der Ortsname Kiebeklischken.

Katholische Kirche

Kebeklischken gehörte zum katholischen Kirchspiel Szibben.


Geschichte

  • In Matz Lehlen hatte der Landschöpp Gotthard Graewen oder Graevius 20.12.1675 berahmungsweise 4 Hu. 23 Mo frei von Pflichten gegen 7 1/2 Mk. pro Hufe bis zur Urbarmachung, dann 10 Mk Zins erhalten nebst 18 3/4 Mo. zu Hermann Plagsten und 20 Mo. zu Trakseden. Diese 5 Hu. 11 Mo. Berahmung zu Matz Lehlen und Hermann Plagsten sind das spätere Kebeklen
  • Nach Graewens Zusammenbruch erwarb den Besitz Burggraf Johann Ziesemer in Ruß für 1000.- Mk. im Zwangsverkauf (Amtsverschreibung vom 15.5.1703).

Quelle:[3]

Verschiedenes

Karten



Quellen

  1. Taufbuch Werden, 4.10.1719
  2. Particulaire Carte von dem in dem Königreich Preussen gelegenen Ambt Memmel,ca. 1:55 000, 1725, Kart. N 11999/61, © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  3. 3,0 3,1 3,2 >Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920