Weszeiten

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Hierarchie

Regional > Litauen > Weszeiten

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Weszeiten



Einleitung

Weszeiten, Kreis Heydekrug, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen



Allgemeine Information

  • 1785 Erbfrei Dorf[3]
  • Alter Siedlungsort, ca. 2,5 km östlich von Heydekrug, gegründet vor 1540[4]


Politische Einteilung

Weszeiten gehörte 1785 zum Amt Heydekrug[3]
Weszeiten wurde (durch Kab.-Ordre) vom 20.4.1897 mit Werden vereinigt.[5][6][7]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Weszeiten gehörte zum Kirchspiel Werden.[8]


Bewohner

  • 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 68 [1]
  • 1832: Consignation Personal-Decem der Schulsocietät Werden, Weszaiten Seite 108 [2]


Geschichte

1711 war in Folge der Pest die Lahsze Gerge Wehszaiten, 3 Hu, 2 Mo. kölm., wüst.[3]



Verschiedenes

Karten

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Weszeiten auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


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Weszeiten im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Weszeiten und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Weszeiten (ganz rechts in der Gemeinde Werden unterhalb der Bahnlinie) im Messtischblatt 0694 Heydekrug, 0695 Gaidellen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung WERDENKO05SH
Name
  • Werden Quelle (${p.language})
  • Verdainė (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66131
externe Kennung
  • nima:-2620489
  • geonames:593289
Karte
   

TK25: 0694

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Werden, Verdainė (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 65 u. 115

Werden (1907) ( Kirchspiel) Quelle S. 94/95

Szibben (Hl. Kreuz), Heydekrug, Heydekrug (Hl. Kreuz), Žibai, Šilutė (1907) ( Pfarrei) Quelle S. 94/95

Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (1945 -) ( LandkreisGemeindeRayon) Quelle

Heydekrug, Šilutė (1939-05-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeindeStadt) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 65 u. 115

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Werden
         Kirche
object_169340

Quellen

  1. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  2. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  4. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  5. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  6. Fritz Gause: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Verzeichnis der Änderungen im Ortsnamenbestand der Provinz Ostpreußen (alten Umfangs) seit Beginn des 19. Jahrhunderts, Königsberg i. Pr. 1935
  7. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  8. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920