Schudereiten
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Schudereiten
Einleitung
Schudereiten, 1540 Schudrett, vereinigt mit Mikut Schudereiten, 1938 zusammen mit Staltschen und Luttken Jägerhöh, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.
Name
Es bieten sich zwei Deutungsmöglichkeiten an: Ort wo man nur schutzigen Fußes hinkommt oder Hinweis auf Feuerstein.
- prußisch "šudai" = Eisenschlacke
- "šud" = Kot, Scheiße
Allgemeine Information
Angrenzende Orte
| An das cöllm. Dorf Schuderaiten | angrenzende Orte |
| Im Osten: | Stellphen |
| Im Süden: | Wiseiten |
| Im Westen: | Kupern |
| Im Norden: | Szakuhnen |
Quelle:[1]
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Schudereiten gehörten 1912 zum Kirchspiel Schakuhnen.
Verschiedenes
Karten
Bewohner
- 1719: Das cöllmische Dorf Schuderaiten in dem Schakumischen Creyße gelegen, hat folgende Besitzer: Christoph Meding, Andres Kurau, Friederich Kramp, die Wittwe des seeligen Pfarrers Johann Bencken, Michel Hein. Quelle:[2]
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | SCHTENKO05RE | ||||
| Name |
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| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0894 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Schudereiten (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle S. 92/93 Jägerhöh (1938-04-01 - 1945) ( Gemeinde) Quelle Schakuhnen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S. 92/93 |
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| Untergeordnete Objekte |
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