Rielischken
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Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Rielischken
Einleitung
Rielischken, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
Allgemeine Information
- Alter Siedlungsort, nahe Südufer Ruß, nordwestlich von Kuckerneese, 1818: 3 Feuerstellen mit 20 Seelen, 1871: 1 Feuerstelle mit 3 Seelen[2]
Politische Einteilung
Rielischken war 1785 Erbfrei Dorf.[3]
Rielischken gehörte zum Amt Ruß[4]
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Rielischken gehörte zum Kirchspiel Schakuhnen.[5]
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | SCHTENKO05RE | ||||
| Name |
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| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0894 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Schudereiten (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle S. 92/93 Jägerhöh (1938-04-01 - 1945) ( Gemeinde) Quelle Schakuhnen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S. 92/93 |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)