Schwieberdingen

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Version vom 5. Februar 2013, 20:37 Uhr von Braeuning (Diskussion • Beiträge) (Politische Einteilung)
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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Landkreis Ludwigsburg > Schwieberdingen

Einleitung

Allgemeine Information

Die Gemeinde Schwieberdingen gehörte zum Oberamt Ludwigsburg. 1934 wurde das Oberamt in Kreis Ludwigsburg umbenannt. Bei der Kreisreform 1938 sowie bei der Gemeindereform 1973 verblieb Schwieberdingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde.

Politische Einteilung

Zur Gemeinde gehör(t)en folgende Wohnplätze :

  • Hardthof (Hof, 1760 gegründet)
  • Schönbühlhof (Hof, 1763 gegründet) bildet zusammen mit dem Hardthof einen Weiler der jedoch etwa hälftig zu Schwieberdingen und Markgröningen gehört
  • Neumühle
  • Nippenburgerhof
  • Stumpenmühle

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

In Schwieberdingen besteht eine evangelische Pfarrei ohne Filialen.

Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren zu Hohenasperg eingepfarrt.

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Evangelische Kirchengemeinde Schwieberdingen

  • Taufbücher ab 1558
  • Ehebücher ab 1575
  • Totenbücher ab 1578
  • Verkartung 1558-1808

Kirchenbücher und Verkartung können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen und ausgeleihen werden werden. Übersicht bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de

Anmerkung zur Verkartung: der dort aufgeführte Hans Marx JUNKER heißt richtig Hans MARX, des Junkers von Nippenburg Wiedertäufer...

Verwendete Quellen:

Paulus: Beschreibung des Oberamts Ludwigsburg, Stuttgart, 1859, Verlag Karl Aue

Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0038_2

Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.

Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887

Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Gemeinde Schwieberdingen

Weitere Internetseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHGENJN48NV
Name
  • Schwieberdingen
Typ
  • Dorf
Einwohner
Postleitzahl
  • W7141 (1962-03-23 - 1993-06-30)
  • 71701 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • GND:4226616-6
  • geonames:2834226
  • leobw:1090
Karte
   

TK25: 7120

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schwieberdingen (1818-12-31 -) ( Gemeinde)

Ludwigsburg, Kreis Ludwigsburg (1807-04-25 - 1818-12-31) ( Oberamt)

Gröningen, Gröninger Amt (- 1807-04-25) ( Amt)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Georgskirche/Schwieberdingen
         Kirche
object_180623
Schwieberdingen (St. Petrus & Paulus )
         Kirche
SCHLUSJN48MV

Vorlage:Navigationsleiste Kreis Ludwigsburg