Schapen
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Emsland > Samtgemeinde Spelle > Schapen
Zeitschiene vor 1806
Niedersachsen: Zeitschiene nach 1806
Landesherren
Grafschaft Lingen im Besitz des Fürstbistums Münster von 1672-74 (Bischofsjahre) durch Eroberung Bischofs Christoph Bernhard von Galen, und dann bis 1702 in die Hände der Oranier. Im gleichen Jahre durch Erbgang an Preußen.
- 1702-1806 Königreich Preussen, Tecklenburg – Lingensche Regierung
- 1806 Kaiserreich Frankreich, Großherzogtum Berg, Emsdepartement
- 1810 Kaiserreich Frankreich, Departement der Oberems, Arrondissement Lingen
- 1813-1815 Königreich Preussen, Preußisches Gouvernement Weser-Rhein
- 1815 durch Reichenbacher Vertrag an Georg III., König von Hannover und England
- 1866 Königreich Hannover an Preußen, Provinz Hannover, Regierungsbezirk (ehemal. Landdrostei) Osnabrück.
- 1946 Teil des Landes Niedersachsen
Politische Einteilung
Wappen
Das Wappen der Gemeinde Schapen zeigt in Rot einen schrägen, silbern bordierten, grünen Wellenbalken; oben ein silbernes Schaf, unten eine silberne Urne. Die zwei gefluteten silbernen Wellenbalken stehen für die zwei die Gemeinde durchfließenden Bäche, die Giegel-Aa und die Moosbeeke, deren sechs Wellen sich auf die sechs Bauernschaften Kirchhof, Bramhof, Borken, Veerkamp, Barwöste und Kranenmoor beziehen. Das Schaf in der rechten Oberecke spielt auf den Klang des Ortsnamens an. Das Keramikgefäß weist auf die vorchristliche Besiedlung dieser Gegend vor mehr als 2000 Jahren hin.
Allgemeine Information
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
- DETERS, Helmut: Ortsfamilienbuch Schapen : Online-OFB
Bibliografie-Suche
- Volltextsuche nach Schapen in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
Fußnoten
Weblinks
Offizielle Internetseiten
Genealogische Internetseiten
- Arbeitskreis Familienforschung der Emsländischen Landschaft e.V
- Arbeitskreis Lingener Familienforscher
Heimatforschung im Lingener Land
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
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Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | SCHPENJO32SJ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Einwohner | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| externe Kennung |
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| Webseite | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gemeindekennziffer |
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| Karte |
TK25: 3611 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Spelle (1974-03-01 -) ( Samtgemeinde) Quelle Schapen (- 1974) ( Standesamt) Quelle Hopsten (1809 - 1811) ( Amt) Quelle Schapen (Kirchspiel) (- 1809) ( Kirchspielvogtei) Quelle Lingen (1885 - 1974) ( Landkreis) Quelle Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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