Altendorf-Ulfkotte
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Münster > Kreis Recklinghausen > Dorsten > Altendorf-Ulfkotte
Zeitschiene vor 1803
Name
- 12. Jahrhundert „Aldenthorpa" (Kötz. S. 252).
Grundherrschaft
- Kloster Werden hatte hier Besitz. [1]
Zeitschiene nach 1802
Verwaltungseinbindung
- 1895 Altendorf, Bauerschaft in Deutschland, Königreich Preussen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Münster, Kreis Recklinghausen, Amt Marl, Gemeinde Altendorf-Ulfkotte
- Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Dorsten, Postbezirk Marl
- Einwohner: 313
- 1895 Altendorf-Ulfkotten, Gemeinde in Deutschland, Königreich Preussen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Münster, Kreis Recklinghausen, Amt Marl
- Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Dorsten, Postbezirk Marl
- 549 Einwohner
- Quelle: Hic Leones
Infrastruktur
1931 Amt Marl, Kreis Recklinghausen -Land. Regierungsbezirk Münster, Sitz: Stadt Marl.
- 1931 Gemeinde Altendorf, Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Kleine Besten, Ortsklasse C.
- Einwohner 855, Kath. 815, Ev. 40,
- Gesamtfläche 1.231 ha,
- Einrichtungen und Zuständigkeiten: Volksschule, Bestellungspostamt. Eisenbahnstation Dorsten 3 km. Polizei (kommunal) 1, Freiwillige Feuerwehr, Elektrizitätsversorgung, Straßenbahn, Autoverbindung
- Politik, Gemeindevertretung 13 Mitglieder = Zentrum (Partei).
- Quelle:Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931
Kommunale Neugliederung
- 1975 kommunale Neugliederung: 01.01.1975 Auflösung Amt Marl: Eingliederung der Gemeinde Altendorf-Ulfkotte in die Stadt Dorsten.
- Die Stadt Marl ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Marl
Wappen
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Allgemeine Information
Politische Einteilung
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Stadtteile in Dorsten (Kreis Recklinghausen) |
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Altendorf-Ulfkotte | Deuten | Hervest | Holsterhausen | Lembeck | Rhade | Wulfen |
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Bibliografie
Vestische Zeitschrift seit 1891
Seit 1891 besteht diese Reihe als heimat- und personengeschichtliche Quelle ersten Ranges. Ihr Schwerpunkt bildet zwar das Vest und der Kreis Recklinghausen, aber auch das Umfeld rund herum findet sich in den Veröffentlichungen wieder. Unter der Kategorie „Vestische Zeitschrift“ befindet sich ein Gesamtverzeichnis der bereits erstellten Einträge.
Aus dem 3. Orts-, Personen und Sachregister betreff diesen Ort, für die Bände 41-65 von 1934 bis 1963.
Internetlinks
Offizielle Internetseiten
Zufallsfunde
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- ↑ Quelle der Früherwähnungen: Kötzschke S.252