Altendorf-Ulfkotte
Altendorf-Ulfkotte: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...
Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen >
- Portal:Westfalen-Lippe > Regierungsbezirk Münster > Kreis Recklinghausen > Dorsten > Ortsteil Altendorf-Ulfkotte
Zeitschiene vor 1803
Name
- 12. Jahrhundert „Aldenthorpa".
Grundherrschaft
- Kloster Werden hatte hier Besitz. [1]
Zeitschiene nach 1802
Landesherren
- < 1803 Kurfürstentum Köln, Vest Recklinghausen, Stadt Dorsten, Kirchspiel Dorsten
- 1811-13 Kaiserreich Frankreich, Großherzogtum Berg, Ruhrdepartement
- 1813-1815 Preußisches Gouvernement Weser-Rhein, Kreis Essen
- 1815-1946 Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Münster, Kreis Recklinghausen, 1820 Bürgermeisterei Dorsten, 1841 Amt Marl
- 1946 Land Nordrhein-Westfalen
Verwaltungseinbindung
- 1895 Altendorf, Bauerschaft in Deutschland, Königreich Preussen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Münster, Kreis Recklinghausen, Amt Marl, Gemeinde Altendorf-Ulfkotte
- Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Dorsten, Postbezirk Marl
- Einwohner: 313
- 1895 Altendorf-Ulfkotten, Gemeinde in Deutschland, Königreich Preussen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Münster, Kreis Recklinghausen, Amt Marl
- Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Dorsten, Postbezirk Marl
- 549 Einwohner
- Quelle: Hic Leones
Infrastruktur
1931 Amt Marl, Kreis Recklinghausen -Land. Regierungsbezirk Münster, Sitz: Stadt Marl.
- 1931 Gemeinde Altendorf, Landwirtschaftsgemeinde, Gemeindevorsteher Kleine Besten, Ortsklasse C.
- Einwohner 855, Kath. 815, Ev. 40,
- Gesamtfläche 1.231 ha,
- Einrichtungen und Zuständigkeiten: Volksschule, Bestellungspostamt. Eisenbahnstation Dorsten 3 km. Polizei (kommunal) 1, Freiwillige Feuerwehr, Elektrizitätsversorgung, Straßenbahn, Autoverbindung
- Politik, Gemeindevertretung 13 Mitglieder = Zentrum (Partei).
- Quelle:Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931
Kommunale Neugliederung
- 1975 kommunale Neugliederung: 01.01.1975 Auflösung Amt Marl: Eingliederung der Gemeinde Altendorf-Ulfkotte in die Stadt Dorsten.
- Die Stadt Marl ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Marl
Wappen
Datei:Wappen Ort Musterort Kreis Musterkreis.png Hier: Beschreibung des Wappens -->
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
|
Stadtteile in Dorsten (Kreis Recklinghausen) |
|
Altendorf-Ulfkotte | Deuten | Hervest | Holsterhausen | Lembeck | Rhade | Wulfen |
Kirchenwesen
Bistümer seit Mittelalter
- < 1821 Erzbistum Köln
- 1821 Bistum Münster
Katholische Kirche
- 1954 St. Crucem in Altendorf-Ulfkotte, Flilialkirche von St. Agatham V.M. in Dorsten, Dekanat Dorsten
- 2000 Noch 10 Hof- und Wegekreuze.
Katholische Kirche
- 1937 Pfarrgemeinde Dorsten, 5 km entfernt; Kirchenkreis Recklinghausen.
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Bibliografie
Vestische Zeitschrift, Periodika seit 1891
Seit 1891 besteht diese Reihe als heimat- und personengeschichtliche Quelle ersten Ranges. Ihr Schwerpunkt bildet zwar das Vest und der Kreis Recklinghausen, aber auch das Umfeld rund herum findet sich in den Veröffentlichungen wieder. Unter der Kategorie „Vestische Zeitschrift“ befindet sich ein Gesamtverzeichnis der bereits erstellten Einträge.
Aus dem 3. Orts-, Personen und Sachregister betreff diesen Ort, für die Bände 41-65 von 1934 bis 1963.
Bibliografiesuche
- Volltextsuche nach Altendorf-Ulfkotte in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
Archiv
Fußnoten
- ↑ Quelle der Früherwähnungen: Kötzschke S.252
Internetlinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Historische Webseiten
Heimatforschung in Westfalen
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | ALTTTE_W4270 | ||||||||
| Name |
|
||||||||
| Typ | |||||||||
| Einwohner | |||||||||
| Postleitzahl |
|
||||||||
| Webseite | |||||||||
| Fläche (in km²) | |||||||||
| Haushalte |
|
||||||||
| Karte |
TK25: 4308 |
||||||||
| Zugehörigkeit | |||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Dorsten, Dorsten, Landbezirk (Marl) (1816-08-10 - 1843) ( Bürgermeisterei) Quelle Dorsten (1895-12-02) ( Amtsgericht) Quelle S. 18 / 19 Nr. 4 Dorsten (1895-12-02) ( Kirchengemeinde) Quelle S. 18 / 19 Nr. 4 Recklinghausen (1816-08-10 - 1974-12-31) ( Landkreis) Quelle S. 18 / 19 Nr. 4 Quelle § 9 Abs. 1 Marl (1874-10-01 -) ( Standesamt) Quelle S. 18 / 19 Nr. 4 Quelle 1874 Seite 147 VII Nr. 67 Marl (1844-03-29 - 1974-12-31) ( Amt) Quelle S. 18 / 19 Nr. 4 Quelle § 10 Abs. 3 Quelle 1844 Seite 106 Nr. 165 Dorsten (St. Agatha) (1895-12-02) ( Pfarrei) Quelle S. 18 / 19 Nr. 4 |
||||||||
| Untergeordnete Objekte |
|