Pukin

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Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie Regional > Litauen > Pukin

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Pukin


Einleitung

Pukin, auch Pukin Wiesen, Kreis Memel, Ostpreußen.

Politische Einteilung

Landgemeinde 1888. 1888 zusammengelegtes Terrain zwischen Canal, Schudnaggen, Darzeppeln, Dittauen und Tyrusmoor[1].


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Pukin gehörte 1888 zum Kirchspiel Prökuls.


Katholische Kirche

Pukin gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Pukin gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls.


Verschiedenes

Karten

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Pukinwiesen (links unten "en") in den Messtischblättern 0393 Götzhöfen und 0493 Prökuls (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung PUKKINKO05ON
Name
  • Pukin Quelle (${p.language})
Typ
  • Landgemeinde (1888) Quelle Seite 209
Einwohner
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0493

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Prökuls (1888) ( StandesamtStandesamt) Quelle S. 10/11

Memel, Klaipėdos apskritis (1888) ( KreisLandkreis) Quelle

Prökuls II (1888) ( Kirchspiel) Quelle S. 10/11

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Sembritzki Johannes, Geschichte des Kreises Memel