Kallnischken
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Hierarchie
Regional > Litauen > Kallnischken
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kallnischken
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Einleitung
Kallnischken, Kreis Memel, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- bis 1785 Tiedischken, 1871 Adlig Kallnischken, 1895 Kalnischken[1]
- Kalbnischken, Tidischken[2]
Namensdeutung
Der Name weist auf hügeliges Gelände. Der Alternativname Tiedischken weist darauf hin, dass derjenige hohe Abgaben zahlen muss.
- preußisch-litauisch "kalniškis" = Hügellandbewohner
- nehrungskurisch "kalns" = sandiger Berg
- lettisch "kalns" = bergig, Hinweis auf Quarzsand
- prußisch "tidīs" = blühende Abgaben
vgl. dazu die Prußennamen
- Tidde, Tydico, Tydeke, Tiedig, Tiedigk, Tiedtke
Allgemeine Informationen
Politische Einteilung
- Gegründet um 1638; gehörte zu Althof, wurde 1882 mit Janischken vereinigt[4]
Verschiedenes
Karten
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | ZUKRGEKO05OR | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Karte |
TK25: 0293 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Krucken-Görge, Krucken-Goerge, Ginduliai (1941) ( LandgemeindeGemeinde) Korallischken (1918) ( Gutsbezirk) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)