Gummersbach

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Köln > Oberbergischer Kreis > Gummersbach


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Lokalisierung der Stadt Gummersbach innerhalb des Oberbergischen Kreises

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Gummersbach heutige Kaiserstraße 1930

Einleitung

Wappen

Wappen Gummersbach.jpg Durch allerhöchsten Erlass des Königs Wilhelm II von Preußen vom 27. Juli 1892 wurde der Stadt Gummersbach die Genehmigung zur Führung eines Stadtwappens erteilt.

Die weiß-roten Schachbalken auf goldenem Grund waren die Wappenzier der Grafen von der Mark, die 350 Jahre lang Landesherren über das Amt Neustadt und über die Veste Gummersbach gewesen sind.

Die Spindel im blauen Feld versinnbildlicht den Gewerbefleiß der Bevölkerung und insbesondere die Textilindustrie, die um die Jahrhundertwende einem großen Teil der Einwohner Lohn und Brot gab.

Allgemeine Information

Einwohner

  • 1810 3.265
  • 1812 3.486
  • 1871 6.029
  • 1939 21.014
  • 1965 33.144
  • 2011 51.023

Politische Einteilung

  • Gummersbach, Oberbergischer Kreis, Regierungsbezirk Köln, Bundesland Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland.



Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

  • Marienheide, St. Mariä Heimsuchung (Pfarrgründung 1831, Kirchenbücher ab 1658)
  • Gummersbach, St. Franziskus, Am Wehrenbeul. (Ersterwähnung 1109, dem Hl. Severin geweiht, offizielle Einführung der Reformation 1580, Wiedererhebung zur Pfarrkirche 1860, mit 950 Orten, darunter Gimborn, Marienheide, Bergneustadt und Wiehl, zu dieser Zeit Zahl der Katholiken ca. 300). Kirchbuchführung ab 1848.



Friedhöfe

Geschichte

  • 1589. 7. Mai. Auf der Ründerother Maikirmes kommt es zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen Ründerothern und Gummersbachern, die sich auf dem Heimweg befanden (Marcus Dräger: Chronik der Ründerother, in: Festschrift 825 Jahre Ründeroth).
  • 1606.26. Febr.. Kierspe. Die drei Mörder des Hans zum Dorn und seiner Familie werden in Gummersbach verhaftet (und später in der Nähe vom Haus Dorn erhängt).
  • 1614.16. Apr.. Graf Adam zu Schwarzenberg erhält von den beiden possedierenden Fürsten als Lohn für seine Verdienste und als Entschädigung für kriegsbedingte im Herzogtum Jülich erlittene Güterverluste die Kirchspiele Gummersbach und Müllenbach (mit den Bauerschaften Strombach-Obergelpe, Kalsbach, Gummersbach, Rospe, Bernberg, Ober- u. Untermüllenbach) als Lehen (Oberberg. Kreis, S. 53; Luda: Meinerzagen im Schnittpunkt, S. 31).
  • 1614.16. Aug.. Gummersbach wird mit Gimborn vereinigt (Wochenzeitung „Bergischer Türmer“, 7. Jg. 1910, Nr. 33).
  • 1623. Gummersbach. Gottfried von Langenberg wird Amtmann (Hausmann: die Gummersbacher Juristenfamilie von Omphal, in: Romerike Berge, 24. Jg., 1974, S. 99).
  • 1630. In Gummersbach "domiziliert" eine Räuberbande (Otto Schell: Die frühere Befestigung der bergischen Höfe und Dörfer, in: ZdBG, Bd. 42, Jg. 1909, S. 30).
  • 1638. Gummersbach behält sein Vogteigericht für Civilsachen, das Vestengericht für Strafsachen u. wird wieder Sitz eines hohen Chriminal- oder Blutgerichtes (Oberbergischer Kreis, S. 53).
  • 1644. Reppinghausen, Kirchspiel Müllenbach. * Johann Hermann Pollmann, Vogt der Herrschaft Gimborn-Neustadt. Als das Gericht im Jahre 1700 von Bergneustadt nach Gummersbach verlegt wurde, erbaute er das Vogteihaus, die sog. alte Burg in Gummersbach (Frank Rutger Hausmann: Adam Heinrich von Pollmann, ... in: Romerike Berge, 22. Jg., 1972, H. 2, S.54).
  • 1738.24. Sept.. * Gut Kalkuhle b. Gummersbach, Joh. Moritz Schwager, Pastor, Sohn v. Tielemann Schwager u. Agnese Bick (ZdBG, 40. Bd., 1907, S. 55).
  • 1767.26. Febr.. Vergleich der Gummersbacher und der Gimborner betr. die Kapelle in Hülsenbusch.
  • 1794. Einrichtung der Handelsschule in Gummersbach.
  • 1803.28. Nov.. In Gummersbach wird Christian Peter Zapp als Unterkirchspielvorsteher von Ründeroth vereidigt.
  • 1806. 1. Apr.. Die Grafschaften Gimborn-Neustadt und Homburg werden mit dem Großherzogtum Berg vereinigt.
  • 1807.28. Mai. Lindlar. * Constantin Hamm, Kaufmann u. Tuchfabrikant in Wipperfürth, 1874, 1877 und 1878 Zentrumsabgeordneter für den Reichstagswahlkreis Mülheim-Wipperfürth-Gummersbach.
  • 1814.27. Jan.. Das Großherzogtum Berg wird in seine ursprünglichen Bestandteile aufgelöst und das Herzogtum Berg nebst dem Kanton Gummersbach und der Gemeinde Friesenhagen in die Kreise Düsseldorf, Elberfeld, Mülheim und Wipperfürth (mit Kanton Lindlar) geteilt (Jürgen Huck: Der Rheinisch-Bergische Kreis und seine Vorläufer, in: ZdBG, Bd. 86, Jg. 1973).
  • 1815. 5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch.
  • 1815. 9. Juni. Das Bergische Land, Jülich, Kurtrier, Kurköln und Aachen werden durch die Wiener Schlußakte offiziell an Preußen überwiesen.
  • 1816.14. Mai-17.2.1825, Kreis Gimborn, mit den Bürgermeistereien: Gimborn, Gummersbach, Marienheide, Neustadt, Ründeroth.
  • 1818.28. Jan.. Düsseldorf. * Leopold Reichsgraf von Spee, Dr. theol., röm. Prälat, Geheimkämmerer Pius IX. 1856-1863 Pfarrer in Bensberg u. Religionslehrer an d. dortigen Kadettenanstalt, 1871 Reichstagsabgeordneter für Aachen u. unterlegener Kandidat in Mülheim-Wipperfürth-Gummersbach (+ Aachen 23.11.1882) (Paul Henseler: Politische Strömungen).
  • 1825.12. Febr.. Endgültige Vereinigung der Kreise Homburg und Gimborn zu einem Kreis, dem Kreis Gummersbach.
  • 1825.17. Febr.. Auflösung des am 14.5.1816 gebildeten Kreises Gimborn (Gimborn, Gummersbach, Marienheide, Neustadt, Ründeroth).
  • 1825.17. Febr.. Gründung des Kreises Gummersbach mit den Gemeinden: Drabenderhöhe, Gimborn, Gummersbach, Marienberghausen, Marienheide, Neustadt, Nümbrecht, Ründeroth und Wiehl (besteht bis zum 30.9.1932), mit den Bürgermeistereien: Drabenderhöhe, Gimborn, Gummersbach, Marienberghausen, Marienheide, Neustadt, Nümbrecht, Ründeroth, Wiehl.
  • 1832.16. Juni. Es fährt der erste Postwagen zwischen Köln und Gummersbach.
  • 1835. 1. Okt.. Die erste Nummer des "Aggerblatt, Anzeiger für die Kreise Gummersbach, Wipperfürth und Waldbröl" erscheint.
  • 1848. Gummersbach hat 1.031 Einwohner (Otto Schell: Die frühere Befestigung der bergischen Höfe und Dörfer, in: ZdBG, 42. Bd., Jg. 1909, S. 29).
  • 1849.28. Juli. Landtagswahlen im preußischen Siegkreis sowie in den Samtgemeinden Wahn, Heumar, Rösrath, Gummersbach (s. u.a. Gummersbacher Kreisblatt).
  • 1856. 1. Jan..In Gummersbach kommt es zur Herausgabe des "Gummersbacher Kreisblatt".
  • 1857. Gummersbach erhält Stadtrecht.
  • 1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein.
  • 1876. 4. Juli. Gummersbacher Kreisblatt, Nr. 77, meldet: Bellingroth, 23. Juni: Seltenes Fest der Schulgemeinde, Jubiläum des Lehrers Bubenzer (50 Jahre Lehrer); Auszeichnung Sr. Majestät dem König mit dem "Adler zum hohenzollernschen Hausorden" .
  • 1877.26. Jan.. Franz von Steinen vermacht der höheren Knabenschule zu Gummersbach ein Kapital von 33.450 Mark.
  • 1890.15. Febr.. Niederbreidenbach b. Gummersbach. * Robert Ley, Chemiker, nationalsozialistischer Politiker, Gauleiter der NSDAP im Rheinland, Reichsarbeitsminister (+ Selbstmord, Nürnberg 26. Oktober 1945).
  • 1910.22. Juli. Die Gummersbacher Stadtverordnetenversammlung beschließt nach zweitägigen Beratungen einstimmig den Bau einer vollspurigen elektrischen Straßenbahn für Güter- und Personalverkehr nach den Plänen des Regierungsbaumeisters a. D. Goedecke aus Hagen.
  • 1911.11. Mrz.. Gummersbach. Der Provinziallandtag hat in seiner Sitzung v. 10. März dem Kreise Gummersbach zur Förderung d. Kleinbahnunternehmungen außer dem üblichen Darlehn für eine Kleinbahn von 720.000 Mark ein weiteres Darlehn von 720.000 Mark zu 2% Zinsen ... bewilligt (Berg. Wacht 5. Jg., Nr. 31, v. 14.3.1911).
  • 1913.16. Okt.. Der Kaiser besucht die Städte Wipperfürth, Gummersbach und Waldbröl.
  • 1915. 1. Sept.. In Gummersbach wird die 1. elektrische Straßenbahn (nach Niederseßmar) dem Verkehr übergeben.
  • 1918. 9. Nov.. Revolution in Berlin; Reichskanzler Max von Baden verkündet die Abdankung Kaiser Wilhelm II. und tritt zurück; Gegen 14 Uhr Ausrufung der deutschen Republik durch Scheidemann, Friedrich Ebert Vorsitzender des Rates der Volksbeauftragten.
  • 1918.11. Nov.. Abschluß des Waffenstillstands in Compiègne zwischen den Alliierten und Deutschland. § 5 des Vertrages regelte die Räumung des linksrheinischen Gebietes durch die Deutsche Armee. An den Rheinübergängen Mainz, Koblenz und Köln sollen Brückenköpfe in das rechtsrheinische Gebiet von 30 km entstehen. Um 11 Uhr stellen die Briten an den Fronten das Feuer ein.
  • 1924.27. Sept.. Der Bergische Geschichtsverein, Kreisgruppe Gummersbach wird gegründet.
  • 1925.25. Nov.. Der Bergische Geschichtsverein, Kreisgruppe Gummersbach, beschließt die Einrichtung eines Heimatmuseums in Schloß Homburg (Anneliese Mehlau: Hermann Conrad, Gründer des Museums auf Schloß Homburg; in: Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Bd. 4, S. 179).
  • 1926.31(?). Jan.. Gummersbach. Die Franzosen räumen den Ort.
  • 1933.30. Jan.. Adolf Hitler wird von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt, der eine Koalitionsregierung ohne national-sozialistische Mehrheit bildet ("Regierung der nationalen Erneuerung"); v. Papen Vizekanzler W. Frick Innenminister, Herm. Göring Minister ohne Geschäftsbereich.
  • 1933.12. März. Der erste Kreistag des neuen Oberbergischen Kreises wird gewählt (Siepmann: Ländräte in Gummersbach).
  • 1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: "ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen".
  • 1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg.
  • 1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Berlin-Karlshorst.
  • 1945.26. Okt.. + (Freitod) Nürnberg, Robert Ley, Reichsorganisationsleiter der NSDAP, Leiter der Deutschen Arbeitsfront, Reichswohnungskommissar (* Niederbreidenbach b. Gummersbach 15.2.1890). In einer hinterlassenen Notiz heißt es: „Das ich ein Verbrecher sein soll ... kann ich nicht ertragen“.
  • 1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen.
  • 1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben.
  • 1946.23. Aug.. Die britische Militärregierung verfügt die Auflösung der Provinzen des ehemaligen Landes Preußen in ihrer Zone und setzt mit der Verordnung Nr. 46 die Errichtung der Länder Nordrhein-Westfalen, Hannover und Schleswig-Holstein in Kraft.
  • 1985.21. März. Die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde gründet eine neue Bezirksgruppe. Neben den bereits bestehenden in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Kleve, Köln, Krefeld, Koblenz, Mönchengladbach, Wuppertal und Trier wurde die Bezirksgruppe Gummersbach ins Leben gerufen, als deren Vorsitzender Henning Schröder, Im Sohl 60, 5270 Gummersbach 1, einstimmig gewählt wurde. (Rheinische Heimatpflege, 22, Jg., H. 3, Juli-Sept. 1985).


Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern,


  • Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde, Bezirksgruppe Oberberg-Mark (Hrsg.): Abschrift des Heiratsbuches der Lutherischen Kirchengemeinde Gummersbach 1683-1689, 1714-1745. Im Vereinsarchiv der WGfF, Bezirksgruppe Gummersbach.

Historische Quellen

  • Jilka, Richard: Oberbergische Archivalien in Archiven außerhalb des Kreises. In: Romerike Berge, Zs. für das Bergische Land, 42. Jg., 1992, Heft 2, Seite 31-38.

Persönlichkeiten

  • Dissmann, Carl, Dr. med., * Hunstig 1827, studierte in Bonn, wo er 1852 über "De eclampsia parturientium" promovierte. 1854 operierte er zusammen mit Wiefel und Winckel in Ohl/Ründeroth einen Kaiserschnitt. Er praktizierte in Ründeroth und war Kreisphysicus. Er war verheiratet mit Auguste Stöhr und starb im Februar 1884. Sein Sohn Friedrich Carl [Dissmann] wurde am 30.12.1859 in Ründeroth geboren, besuchte das Gymnasium in Wetzlar und studierte in Tübingen, Berlin und Bonn Medizin. 1884 promovierte er über "Die Hasenscharten der Bonner Klinik in den letzten zwanzig Jahren. (Dr. Frank Rutger Hausmann: Die medizinische Versorgung des Oberbergischen Kreises bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. In: Romerike Berge, Zs. für Heimatpflege im Bergischen Land, 22. Jg. 1972, Heft 3.)


  • Schütte, Christian, * 30.5.1811 als Sohn von Peter Wilhelm Schütte in Gummersbach. Wo er seine Ausbildung erhielt, ist unbekannt. Um 1830 ließ er sich als Arzt in Nümbrecht nieder. Er war mit Regina Friederike Moes aus der bekannten bergischen Industriellenfamilie verheiratet und ehelichte nach ihrem frühen Tod ihre jüngere Schwester Wilhelmine Christine. Er selbst starb als Arzt am 12.6.1853 in Nümbrecht. (Dr. Frank Rutger Hausmann: Die medizinische Versorgung des Oberbergischen Kreises bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. In: Romerike Berge, Zs. für Heimatpflege im Bergischen Land, 22. Jg. 1972, Heft 3.)

Bibliografie

Genealogische Bibliografie


  • Hausmann, Frank-Rutger: Oberbergische Gelehrte und andere Persönlichkeiten vom 17. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts - Eine Bibliographie -. Verlag Degener & Co. Neustadt (Aisch) 1974.
  • Hausmann, Dr. Frank-Rutger: Die Gummersbacher Juristenfamilie von Omphal. In: Romerike Berge, Zs. für Heimatpflege im Bergischen Land, 24. Jg., 1974, H. 3, Dezember 1974, S. 97-105. (Mit einer Stammtafel von 5 Generationen).
  • Niederau, Kurt: Die Gummersbacher Juristenfamilie von Omphal, Anmerkungen und Ergänzungen.
  • in: Romerike Berge, Zs. für Heimatpflege im Bergischen Land, 25. Jg. 1975, Heft 1, April 1975, S. 36-40.
  • Paul, Johann: Fritz Eickoff Nationalsozialistischer Bürgermeister von Siegburg 1936-1941. in: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, 81. Jg. 2013. Seite 70-92.
  • Rau, Dieter: Fritz Rau (1892-1970, Lebensbild eines oberbergischen Heimatforschers. In: Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Band 6, Seite 186-193, Gummersbach 1997, ISBN - 3-88265-203-9.


Historische Bibliografie

  • Pomykaj, Gerhard: Gummersbacher Geschichte, Band 1: Von den Anfängen bis zum Beginn der Napoleonischen Herrschaft 1806 (Beiträge zur Gummersbacher Geschichte, Bd. 3) Gummersbach 1993, 292 Seiten.


Weitere Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Bestände

  • Bürgermeisterei/Stadt Gummersbach 1681, ab 1801
  • Gemeinde Lieberhausen 1846-1969.
  • Bürgermeisterei/Gemeinde Gimborn 1815-1975.
  • Ratsprotokolle ab 1846.
  • Schulchroniken ab 1857.
  • Standesregister ab 1809.
  • Hofesarchiv Lambach 1666-1871 (0,9m): Der Ort gehört heute zu Marienheide. Private u. geschäftliche Unterlagen der Familien Weyer und Urbach.
  • Sammlung Alfred Nehls (Schulrektor und Heimatforscher) 1950-1989.
  • Sammlung Martin Janssen (Fam. Steinmüller/Janssen) 1875-1920.
  • Teil-Nachlass Fritz Rau (Lehrer und Heimatforscher) 1920-1940).
  • Nachlass Dr. August Dresbach (1894-1968), Landrat und Mitglied der Deutschen Bundestages (MdB): Unterlagen 1925-1940 u. 1945-1952.
  • Nachlass Otto Kaufmann (1940-1985).
  • Biografische Sammlung
  • Gummersbacher Zeitung 1877-1932 (mit Lücken).
  • Oberbergischer Bote 1933-1941
  • Volkszeitung für Rheinland und Westfalen 1924-1933.


  • Kreisarchiv
  • Hohenzollernbad, Moltkestraße 45 51643 Gummersbach.
  • Bestände.
  • Kreis Gummersbach (mit den Vorläufern Kreis Gimborn und Homburg) 1816-1932
  • Kreis Waldbröl 1825-1932
  • Oberbergischer Kreis 1932-1975
  • Oberbergischer Kreis 1975ff.
  • Kreistagsprotokolle ab 1881
  • Depositum Von Fürstenberg/Schloß Gimborn und Reichshft. Gimborn-Neustadt 1383-1929
  • Hofesarchiv Lambach 1666-1871
  • Betriebskrankenkassen 1951-1981
  • Nachlass Dr. August Dresbach (1894-1968), Landrat u. MdB 1925-1940 u. 1945-1952
  • Nachlass Otto Kaufmann (1900-1985) Lehrer und Heimatforscher 1925-1984; Mikrofiche von Akten der Herrschaft Homburg aus dem *Archiv der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg in Berleburg
  • Oberbergischer Anzeiger 1882-1926 mit Lücken; weitere umfangreiche Zeitungsbestände in der Kreis- und Stadtbücherei Gummersbach (Moltkestraße)

Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln

  • Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln, Telefon 0221-1 64 08 00
  • Das 1906 gegründete regionale Wirtschaftsarchiv umfaßt die Überlieferung von 15 Industrie- und Handelskammern und 250 Archiven bedeutender rheinischer Firmen und Handelshäuser mit Quellen ab 1709. Ergänzend hält eine Spezialbibliothek Firmenfestschriften und Publikationen zu Firmen und Unternehmerpersönlichkeiten vor (Dr. Heinr. Linn: Archive im Rhein-Sieg-Kreis, Siegburg 1999).
  • Bestände
  • die Archive der Firmen Geldmacher, Steinmüller, Krahwinkel in Gummersbach.


Archiv des Liberalismus (ADL) der Friedrich-Naumann-Stiftung

  • Theodor-Heuss-Str. 26, 51645 Gummersbach-Niedersessmar.
  • Bestände:
  • Das Archiv des Liberalismus sammelt und erschließt neben dem umfangreichen Aktenmaterial unter anderem Druckschriften, Plakate und andere Werbemittel, Fotos, Filme und Videos mit Bezug zum organisierten Liberalismus von heute bis 1945.

Evangelisches Kirchenarchiv Gummersbach

  • Von Steinen Str. 2 - 51643 Gummersbach, Telefon 02261-22 133 .
  • Urkunden, Akten und Amtsbücher ab 1602.

Evangelisches Kirchenarchiv Derschlag

  • Kirchweg 37 - 51645 Gummersbach-Derschlag.
  • Urkunden, Akten und Amtsbücher ab 1885.
  • Kirchenbücher ab 1886.


Evangelisches Kirchenarchiv Dieringhausen-Vollmerhausen

  • Dieringhauser Str. 41 - 51645 Gummersbach-Dieringhausen.
  • Urkunden, Akten und Amtsbücher ab 1885.
  • Kirchenbücher ab 1886.

Evangelisches Kirchenarchiv Lieberhausen

  • Homertstraße 5 - Gummersbach-Lieberhausen.
  • Urkunden, Akten und Amtsbücher ab 1539.
  • Kirchenbücher ab 1683.


Evangelisches Kirchenarchiv Hülsenbusch

  • Heinrich-Krapoth-Straße 4. - 51647 Gummersbach-Hülsenbusch.
  • Urkunden, Akten und Amtsbücher ab 1539.
  • Kirchenbücher ab 1683.


Katholisches Pfarrarchiv Gummersbach St. Franziskus.

  • Moltkestraße 4 - 51643 Gummersbach.
  • Akten, und Amtsbücher ab ca. 1840.
  • Kirchenbücher ab 1848.


Katholisches Parrarchiv Derschlag St. Elisabeth

  • Heerstraße 6 - 51645 Gummersbach-Derschlag.
  • Amtsbücher ab 1888.
  • Kirchenbücher ab 1889.


Katholisches Pfarramt Dieringhausen Herz Jesu.

  • Dieringhauser Str. 111 - 51645 Gummersbach-Dieringhausen.
  • Amtsbücher ab 1900.
  • Kirchenbücher ab 1899.



Bibliothek

Kreis- u. Stadtbibliothek, Gummersbach, Moltkestraße, (neb. dem Städt. Gymnasium).

Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr. 10-12 u. 15-18 Uhr. Mittwochs geschlossen.

In der Bibliothek auch eine heimatkundliche Abteilung und als Depositum der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde Abt. Oberberg-Mark die Bibliothek des Vereins.

Verschiedenes

Literatur

  • Pampus, Klaus, Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte. Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Sonderband, Herausgegeben von der Oberbergischen Abteilung des Bergischen Geschichtsvereins, 1998, S. 133-143. ISBN - 3-88265-206-3.
  • Pomykaj, Gerhard: Gummersbacher Geschichte, Band 1: Von den Anfängen bis zum Beginn der Napoleonischen Herrschaft 1806, Gummersbach 1993.


  • Zeitungsnotiz
  • Das bisherige Schulgebäude in Lieberhausen soll am 7. Februar zum Abbruch verkauft werden.
  • Gummersbacher Zeitung, Kreisblatt für den Kreis Gummersbach, v. 31.1.1863.



Zeitungen

"Oberbergische Volkszeitung", Redaktion 51643 Gummersbach, Kaiserstraße 1.

Heimat- und Volkskunde

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Carl Bockhacker, Industrieller, 1857-1932, Sohn von Friedrich Wilhelm Bockhacker (1819-1886). Siehe: Adolf Heinrich Bockhacker 1570-1648 (Übersicht der für Kirchspiel und Freiheit von Hückeswagen bedeutenderen Nachkommen), von Klaus Bockhacker in: Leiw Heukeshoven, Mitteilungsblatt Nr. 44 des Bergischen Geschichtsvereins, Abt. Hückeswagen e.V., 2005, S. 137.



LDS/FHC

Batchnummern
Taufen, ev. 1797 - 1809, Batchnummer: C962423
Heiraten, ev. 1714 - 1796, Batchnummer: M962422
Heiraten, ev. 1797 - 1809, Batchnummer: M962423

Weblinks

Offizielle Webseiten

Internetauftritt der Stadt Gummersbach: http://www.gummersbach.de (05.08.2005)


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.



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Städte und Gemeinden im Oberbergischen Kreis (Regierungsbezirk Köln)
Städte: Bergneustadt | Gummersbach | Hückeswagen | Radevormwald | Waldbröl | Wiehl | Wipperfürth
Gemeinden: Engelskirchen | Lindlar | Marienheide | Morsbach | Nümbrecht | Reichshof


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung GUMACHJO31SA
Name
  • Gummersbach
Typ
  • Stadt (Gebietskörperschaft)
Einwohner
Postleitzahl
  • W5270 (- 1993-06-30)
  • 51643 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:17682
  • geonames:2913761
Gemeindekennziffer
  • 05374012
Karte
   

TK25: 4911

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Gummersbach (1857 - 1932) ( Kreis)

Oberbergischer Kreis (1932 -) ( Kreis)

Gummersbach (1808 - 1857) ( MairieBürgermeisterei)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Brunohl
         Ort
BRUOHLJO30SX
Friedrichstal
         Ort
FRITALJO30SX
Höfen
         Ort
HOFFENJO30SX
Schönenberg
         Ort
SCHERGJO30RX
Hagen
         Ort
HAGGENJO31RA
Thal
         Ort
THAHA2JO31RA
Obergelpe
         Ort
OBELPEJO31RA
Rodt
         Ort
RODODTJO31RA
Recklinghausen
         Wohnplatz
RECSENJO31RB
Wasserfuhr
         Ort
WASUHRJO31SA
Steinenbrück
         Ort
STEUCKJO31SA
Sonnenberg
         Ort
SONERGJO31SA
Windhagen
         Ort
WINGENJO31SA
Hardt-Hanfgarten
         Ort
HARTENJO31SA
Lope
         Ort
LOPOPEJO31SA
Mühle
         Ort
MUHHLEJO31SA
Reinighausen
         Ort
REISENJO31SA
Reininghausen
         Ort
REISE2JO31SA
Becke
         Ort
BECCKEJO31TA
Hesselbach
         Ort
HESACHJO31TA
Würden
         Ort
WURDENJO31RA
Veste
         Ort
VESSTEJO31SA
Gummeroth
         Ort
GUMOTHJO31SA
Herreshagen
         Ort
HERGENJO31SA
Luttersiefen
         Ort
LUTFENJO31SA
Rospe
         Ort
ROSSPEJO31SA
Bernberg
         Ort
BERERGJO31TA
Niedernhagen
         Ort
NIEGENJO31SB
Frömmersbach
         Ort
FROACHJO31TA
Beustenbach
         Ort
BEUACHJO31UB
Karlskamp
         Ort
KARAMPJO31SA
Kalkkuhl
         Ort
KALUHLJO31RA
Lützinghausen
         Ort
LUTSENJO31SA
Erlenhagen
         Ort
ERLGENJO31TA
Unnenberg
         Ort
UNNERGJO31TB
Vollmerhausen
         Ort
VOLSENJO30SX
Ahlefeld
         Ort
AHLELDJO30SX
Krummenohl
         Ort
KRUOHLJO30SX
Liefenroth
         Ort
LIEOTHJO30SX
Remmelsohl
         Ort
REMOHLJO30SX
Niederseßmar
         Ort
NIEMARJO31SA
Rebbelroth
         Ort
REBOTHJO31TA
Schneppsiefen
         Ort
SCHFENJO30SX
Bünghausen
         Ort
BUNSENJO30SX
Dieringhausen
         Ort
DIESENJO30SX
Erbland
         Ort
ERBANDJO30SX
Halstenbach
         Ort
HALACHJO30SX
Hunstig
         Ort
HUNTIGJO30SX
Lobscheid
         Ort
LOBEIDJO30SX
Neudieringhausen
         Ort
NEUSENJO30SX
Ohmig
         Ort
OHMMIGJO30SX
Derschlag
         Ort
DERLAGJO31TA
Mittelstebecke
         Ort
MITCKEJO31TA
Karlsthal
         Ort
KARHALJO31RA
Berghof
         Ort
BERHOFJO31SB
Brachtenberg
         Ortsteil
BRAERGJO31UB
Dommermühle
         Ort
DOMHLEJO31SB
Dümmlinghausen
         Ort
DUMSENJO31TA
Eulenberg
         Ortsteil
EULERGJO31UB
Hambuch
         Ort
HAMUCHJO31SB
Hemcherhagen
         Ortsteil
HEMGENJO31UB
Henneckenbruch
         Ort
HENUCHJO31SB
Himmerkusen
         Ort
HIMSENJO31SB
Ingemertstraße
         Ortsteil
INGASEJO31UB
Kropplenberg
         Ortsteil
KROERGJO31TB
Listringhausen
         Ortsteil
LISSENJO31TB
Niederbadinghagen
         Ortsteil
NIEGENJO31TB
Niederkotthausen
         Ort
NIESENJO31SB
Nordhellen
         Ortsteil
NORLENJO31UC
Oberingemert
         Ortsteil
OBEERTJO31UB
Obernhagen
         Ort
OBEGENJO31SB
Schulzenkamp
         Ort
SCHAMPJO31SB
Schemmen
         Ort
SCHMENJO31SB
Schöneborn
         Ort
SCHORNJO31SB
Sebastopol
         Ortsteil
SEBPOLJO31UC
Siepen
         Ort
SIEPENJO31SB
Sinderhof
         Ortsteil
SINHOFJO31UC
Unterm Berge
         Ortsteil
UNTRGEJO31UC
Weyerhof
         Ort
WEYHOFJO31SB
Gummersbach
         Kirche
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Dümmlinghauser Mühle
         Mühle
DUMHLEJO31TA
Gummersbach
         Stadt
GUMAC1JO31SA
Lieberhausen
         Stadtteil
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Bracht
         HofStadtteil
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Bredenbruch
         Stadtteil
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Brink
         Stadtteil
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Bruch
         Stadtteil
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Deitenbach
         Stadtteil
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Drieberhausen
         Stadtteil
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Grünenthal
         Stadtteil
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Hardt
         Stadtteil
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Helberg
         Stadtteil
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Koverstein
         Stadtteil
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Lantenbach
         Stadtteil
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Neuenhaus
         Stadtteil
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Neuenschmiede
         Stadtteil
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Oberrengse
         Stadtteil
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Piene
         Stadtteil
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Schusterburg
         Stadtteil
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Straße
         Stadtteil
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Wörde
         Stadtteil
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Niedergelpe
         Ort
NIELPEJO31RA (1975 -)
Strombach
         Ort
STRACHJO31SA (1975 -)
Berghausen
         Ort
BERSENJO31RA (1975 -)
Apfelbaum
         Ort
APFAUMJO31RA (1975 -)
Birnbaum
         Ort
BIRAUMJO31RA (1975 -)
Flaberg
         Ort
FLAERGJO31RA (1975 -)
Elbach
         Ort
ELBACHJO31RA (1975 -)
Nochen
         Ort
NOCHENJO31RA (1975 -)
Peisel
         Ort
PEISELJO31RA (1975 -)
Hülsenbusch, Gimborn-Hülsenbusch
         Ort
HULSCHJO31RA (1975 -)