Kastaunen

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K a s t a u n e n

Dorf an der Alten Tawelle
Kreis Elchniederung, O s t p r e u ß e n
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Hierarchie
Diese Seite gehört zum Portal Elchniederung


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Zufahrt zum Forstamt von Kastaunen, Kreis Elchniederung

Einleitung

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Eine Märchenwelt, so kann man die Landschaft am Tawelle-Fluss
rund um Kastaunen beschreiben.

Das kleine Dorf Kastaunen lag am nördlichen Ufer der Alten Tawelle. Es hatte vor dem Krieg nur 108 Einwohner (1939). Heute ist Kastaunen eine Wüstung. Ein russischer Name ist nicht bekannt. Jetzt erinnert nur noch ein sorgfältig renoviertes Schöpfwerk an das ehemalige Niederungsdorf.

Allgemeine Informationen

Kastaunen wurde zwischen 1945 und 1992 aufgelassen. Die Ortschaft lag westlich von Seckenburg an der Mündung der Großen Schmaluppe in die Alte Tawelle.

Politische Einteilung

Kastaunen gehörte seit dem 1. September 1818 zum Kreis Niederung (1938 umbenannt in Kreis Elchniederung) im Regierungsbezirk Gumbinnen.

Kirchliche Einteilung / Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kastaunen gehörte zum ev.-luth. Kirchspiel Kirchspiel Seckenburg.

Katholische Kirche

Kastaunen gehörte 1885 [1] und 1905 [2] zum katholischen Kirchspiel Kirchspiel Schillgallen.

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Literatur

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Adressbücher

Bibliografie

Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Kastaunen


Weblinks

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KASNENKO05PB
Name
  • Kastaunen Quelle (${p.language})
Typ
w-Nummer
  • 50234
Karte
   

TK25: 0994

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle

Seckenburg (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Kastaunen (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle Amtsbezirk Seckenburg

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Fußnoten

  1. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
  2. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1908