Tunnischken
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > > Goldap > Tunnischken
Einleitung
Tunnischken, Upidamischken, Uppidamischken, Kreis Goldap Ostpreußen.
Name
Politische Einteilung
- 1785 meliertes dorf, Grenzort mit Polen, landrätlicher Kreis Insterburg, Holzflößamt Nassawen
Tunnischken
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
- Kirchspiel Dubeningken
Katholische Kirche
Standesamt
Verschiedenes
Bewohner um 1736
Karten
Einzelnachweise
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | SCHLDEKO05RA | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Postleitzahl |
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| Karte |
TK25: 0994 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Gastellowskij Dorfsowjet, Гастелловский сельский Совет (1993) ( Dorfrat) Quelle Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle Groß-Friedrichsdorf, Groß Friedrichsdorf (1907) ( Kirchspiel) Quelle Tunnischken, Schneckenwalde (1925-07-10 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle Amtsbezirk Peterswalde Tunnischken (- 1925-10-09) ( Landgemeinde) Quelle Quelle Amtsbezirk Peterswalde |
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| Untergeordnete Objekte |
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