Medzokelmoor Colonie

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Hierarchie

Regional > Litauen > Medzokelmoor Colonie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Medzokelmoor Colonie



Einleitung

Medzokelmoor Colonie, Kreis Heydekrug, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Medszokelmoor bedeutet "Jagdmoor".

  • litauisch "medžiokle" = die Jagd


Allgemeine Information


Politische Einteilung

1900 die Pamedellewiesen mit Medellen vereinigt.[4]
1939 wird Medellen mit Mischkogallen und Petrellen zur Gemeinde Petrellen zusammengefasst.[5]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Medzokelmoor Colonie gehörte zum Kirchspiel Werden, ab 1844 zum Kirchspiel Saugen.

Katholische Kirche

Medzokelmoor Colonie gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.


Standesamt

Medzokelmoor Colonie gehörte 1907 zum Standesamt Saugen.


Geschichte

  • 1868 der erste Kolonist


Verschiedenes

Karten

Medzokelmoor Colonie nicht verzeichnet in der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Medellen siehe unten mitte in der Schroetterkarte (1802) 1:160 000


Medzokelmoor Colonie nicht verzeichnet im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Medzokelmoor Colonie vermutl. im östl. Bereich der Gemeinde Medellen im Messtischblatt 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  3. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  4. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  5. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm