Altenplathow

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Hierarchie : Regional > Bundesrepublik Deutschland > Sachsen-Anhalt > Landkreis Jerichower Land > Genthin > Altenplathow

Einleitung

Allgemeine Information

Einwohner: ca
WIKIPEDIA-Link zum Ort : http://de.wikipedia.org/wiki/Genthin

Politische Einteilung

  • Altenplathow ist ein Ortsteil von Genthin und gehörte zur VGem Genthin
  • Am 30.09.1928 Auflösung Gutsbezirk Altenplathow, Forst:[1]
    • Vereinigung in Teilen mit der Landgemeinde Ferchland, den Städten Jerichow und Genthin und den Landgemeinden Güsen, Mützel, Großwulkow, Zollchow und Neuermark und zwar Vereinigung der Försterei Ferchland einschließlich der Jagen 225 bis 227 und der Jagen 182 bis 199 nebst dem Forstaufsehergehöft Ferchland mit der Landgemeinde Ferchland Vereinigung der Försterei Jerichow einschließlich der Jagen 200 bis 219, 223, 224, 228-232 nebst dem Revierförster- und ehemaligen Forstaufsehergehöft Jerichow, ferner alle weiteren im Kreise Jerichow II belegenen Teile des Gutsbezirks, soweit nicht eine anderweitige Regelung erfolgt, mit der Stadtgemeinde Jerichow,
    • Vereinigung der Förstereien Gottesstiege, Alemann und Faule Meierei nebst dem Oberförstereigehöft Altenplathow, den Förstereigehöften Gottesstiege, Alemann und Meierei sowie dem Forstaufsehergehöft Altenplathow (Kümmelburg) - die Grenze zwischen den Förstereien Hüttermühle und Gottesstiege verläuft etwa 400 m südöstlich der Chaussee Genthin-Parchen - mit der Stadtgemeinde Genthin,
    • Vereinigung der Försterei Güsen nebst Förstereigehöft Güsen mit der Landgemeinde Güsen,
    • Vereinigung der Försterei Hüttermühle nebst Förstereigehöft mit der Landgemeinde Mützel,
    • Vereinigung der Försterei Havemark ausschließlich bes Forstortes Golm mit der Landgemeinde Großwulkow.

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Infos + Kontakt:

Katholische Kirchen

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Urkunden

Internet-Links

Offizielle Internetseite(n) von Altenplathow

http://www.genthin.de

Weitere Internetseiten

http://www.strasse-der-romanik.net/stationen/station20.htm

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ALTHOWJO62BK
Name
  • Altenplathow Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
Postleitzahl
  • O3280 (- 1993-06-30)
  • 39307 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • geonames:2957518
Karte
   

TK25: 3538

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Altenplathow, Genthin-Altenplatow ( LandgemeindeOrtsteil)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Altenplathow
         Kirche
object_161327


Städte und Gemeinden im Landkreis Jerichower Land

Biederitz | Brettin | Burg | Demsin | Dörnitz | Drewitz | Elbe-Parey | Genthin | Gerwisch | Gladau | Gommern | Grabow | Gübs | Hobeck | Hohenwarthe | Jerichow | Kade | Karow | Klitsche | Königsborn | Körbelitz | Krüssau | Küsel | Loburg | Lostau | Lübs | Magdeburgerforth | Möckern | Möser | Nielebock | Paplitz | Pietzpuhl | Prödel | Redekin | Reesdorf | Reesen | Rietzel | Rosian | Roßdorf | Schermen | Schlagenthin | Schopsdorf | Schweinitz | Stresow | Theeßen | Tryppehna | Tucheim | Wallwitz | Woltersdorf | Wust-Fischbeck | Wulkow | Wüstenjerichow | Zabakuck | Zeddenick | Zeppernick

  1. Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg, 1928, S. 222