Nettschunen
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Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Litauen > Nettschunen
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Nettschunen
Einleitung
Nettschunen, Kreis Ragnit, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- 1785 Aszmiszken, 1815 Netzuhnen[1]
- Aszmiszken[2]
Namensdeutung
Nettschunen bedeutet unsauber. Aszmiszken beschreibt die Lage jenseits des Waldes.
- preußisch-litauisch "nečiuinus" = unsauber, unreinlich, häßlich
- lettisch "az, aiz" = jenseits
- lettisch "mize" = Wald
- nehrungs-kurisch "mežs" = Wald
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Nettschunen gehörte zur Gemeinde Schustern.[4]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Nettschunen gehörte zum Kirchspiel Szugken.[5]
Standesamt
Nettschunen gehörte 1888 zum Standesamt Titschken.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | NETNENKO15DD | ||||
| Name |
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| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0899 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Lindicken, Ksp. Budwethen, Lindicken (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802) 1 : 50 000© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)