Bergmann (Hof)

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Übersicht

Anschrift:                  
Alte Anschrift:               
Heutiger Eigentümer:        
Heutige Nutzung:     
Namensformen:                
Namensursprung:              Jemand, der an oder über dem Berge wohnt.
Weitere Hofnamen:           
Erste Erwähnung:            
Früherer Hofstatus:          Vollerbe, dem Domkapitel hörig
Koordinaten N/O:

Entwicklungsgeschichte

Fränkische Zeit

Hochmittelalter

Spätmittelalter

Frühe Neuzeit

Im Viehstandsregister wird der Hof als Berrichman erwähnt, [1] 1561 dann Berchmann.[2] Im Jahre 1601 bewirtschaften Jacob Bergmann mit Sohn Cordt und Tochter Thale den Hof.[1]

Moderne

Im Jahre 1772 war Trame dem Domkapitel hörig. Im Rahmen der Landvermessung des Fürstbistums Osnabrück durch Johann Wilhelm duPlat 1784-1790 wurde das Vollerbe Bergmann mit 14 Maltern, 2 Scheffeln und 24 Qudratruthen vermessen, was einer Fläche von 20,03 Hektar entspricht.[3]

20. Jahrhundert

Der Hof umfasste im Jahre 1913 eine Fläche von 24 Hektar.[1]

Gebäude und Bewohner

Leibzucht

Im Jahre 1601 sind in der Leibzucht Thale und die Hüsselte Fenne untergebracht.[1]

Viehstand

  • 1557: 2 Kühe, 1 Rind, 18 Schafe, 2 Schweine, 2 Pferde.[1]
  • 1561: 4 Kühe, 3 Rinder, 20 Schafe, 5Schweine, 3 Pferde[2]

Ahnengalerie

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Jellinghaus, Hermann (1924): Nachrichten über Dörfer und Bauernhöfe um Osnabrück, J. G. Kisling Verlag, Osnabrück.
  2. 2,0 2,1 Albers, Andreas (2016): Ein Viehschatzregister aus dem Jahre 1561, in: Bürgerverein Wallenhorst e.V. (Hrsg.), Wallenhorster Geschichten, Band 3, S. 27-33, Druckhaus Bergmann GmbH, 2016, ISBN 978-3-9815941-2-6.
  3. Pott, Josef (2000): Die Landwirtschaft in der Hollager Mark. in: Arbeitskreis 750 Jahre Hollage (Hrsg): Hollage - so wie es ist und war. Weser-Ems-Informationen Verlagsgesellschaft mbH, Osnabrück.