RIR 254

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Literatur: Emil Hünicken Oberst, vom 25. 04. 1918 bis zur Demobilisierung Regiments Kommandeur Das Großherzoglich Hessische Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 254 im Weltkriege Zeulenroda Thüringen Bernhard Sporn, 504 Seiten.


Kriegsgeschichte des RIR Nr. 254 nach Kriegstagebüchern und Berichten der Mitkämpfer, bearbeitet von der Offiziers Vereinigung des ehemaligen Res. Inf. Reg. 1. Teil: Das Großherzogl. Hes. Res.InfanterieRegiment Nr. 254, und seine 3 Bataillone, vom 29. Dezember 1914 bis 16. April 1916 unter seinem ersten Kommandeur Oberst Kundt Aufstelluing in Darmstadt Frieberg Offenbach Truppenübungsplatz Ohrdruf, Transport zur Front, Winterschlacht in Masuren, weiter Russland Kowno, 2. Teil: Das Regiment unter seinem 2. Regimentskommandeur Oberstleutnant von Ziegner, vom 16. April 1916 bis Novmber 1916 und unter dessen Stellvertreter Major von Goessel vom 26. Nov. 1916 bis zum 5. Januar 1917 in Russland verlegung nach Siebenbürgen und Rumänien. Schlacht um Hermannstadt 3. Teil: von seinem dritten Kommandeur Major von Sichart, 5.01.1917 bis zum 25.4.1918 in Rumänien, 4. Teil vom 25.4.1918 bis März 1919 auf dem westlichen Kriegsschauplatz Soissons, Argonnen, Kämpfe des eingeschloßenen amerikanischen Bataillons, Rückzug zur Maas, Rückmarsch in die Heimat, Grenzschutz, Abmarsch von Dromershausen Heimkehr und Demobilisation in Gießen, Freiwilligenbataillon zum Grenzschutz, Anlagen Kriegsrangliste und Stellenbesetzung des Regimentes, Die 76. Reserve Division bei ihrer Aufstellung bis Kriegsende, Ehrentafel 1914 - 1918 gefallen und verstorben, 45 Bildtafeln und 11 Karten.