Dawillen

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Hierarchie

Regional > Litauen > Dawillen

Regional > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Dawillen


Einleitung

Dawillen, Kreis Memel, Ostpreußen.


Allgemeine Information

Betonung auf der zweiten Silbe: Dawíllen. Litauisch heißt der Ort Dovilai.


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Dawillen ist seit 1854 Kirchspiel, vorher gehörten die Ortschaften teils zur Parochie Memel Land, teils zur Parochie Prökuls.


Zugehörige Ortschaften

Zum Kirchspiel Dawillen gehörten 1912 folgende Ortschaften:

Baiten, Dargwill Szodeiken, Dawillen, Galten, Gedminnen, Gelszinnen, Grabsten, Grambowischken, Grikschen, Hennig Hans, Ilgejahnen, Januschen Görge, Jurgen, Kalwen, Kepal Klaus, Kerndorf, Kettwergen, Kischken Görge, Kissinnen, Klein Jacken, Kojellen, Kuhlen, Laugallen, Liewern, Löbarten, Löbart Nausseden, Margen, Matz Nauda Baltrum, Nausseden Jakob, Piktaszen, Russlen, Schernen Forst, Schlappschill Anteil, Schnaugsten, Schugsta Stenzel, Stutten.


Katholische Kirche

Dawillen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Zugehörige Ortschaften

Zum Standesamt Dawillen gehörten 1907 folgende Ortschaften:

Baiten, Dawillen, Galten, Gedminnen, Gelszinnen, Grambowischken, Grikschen, Hennig Hans.


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Die Kirchenbücher von Dawillen gelten als verschollen.


Standesamtsregister

Eine wertvolle Hilfe angesichts der fehlenden Kirchenbücher von Dawillen stellen die Zweitbücher des Standesamtes Dawillen dar, die im Standesamt I in Berlin lagern. Verfilmungen sind auch bei den "Mormonen" vorhanden.

  • Geburten 1874-1881, 1883-1887, 1889-1895, 1899-1900, 1902-1938.
  • Heiraten 1874-1881, 1883-1887, 1889-1897, 1899-1900, 1903-1938.
  • Sterbefälle 1874-1886, 1889-1894, 1899-1900, 1902-1938.


Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Teilauswertung zu Dawillen: Memelland, OFB

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DAWLENKO05QQ
Name
  • Dawillen Quelle (${p.language})
  • Dovilai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2613937
  • geonames:599800
Karte
   

TK25: 0394

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Dawillen, Dovilai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Dawillen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.154/155

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.154/155

Memel (lit. Landkreis [1995]), Klaipėdos rajonas, Klaipėdos rajono savivaldybė [1995] (- 1995) ( Rayon)

Dovilų seniūnija, Dovilai (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Dawillen
         Kirche
object_169368