Schompetern

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Version vom 14. Februar 2009, 08:52 Uhr von VFreimann (Diskussion • Beiträge) (1888 Daten ergänzt)
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Hierarchie

Regional > Litauen > Schompetern

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Schompetern


Einleitung

Schompetern, Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf Einwanderer in baltische Länder.

  • französisch "champêtre" = ländlich, Landhüter, Feldhüter, dörflicher Ausrufer von Nachrichten

vgl. dazu

  • Champetre (lett. Šampeteris), Stadtteil von Riga



Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Schompetern gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 (1888) allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).

Katholische Kirche

Schompetern gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Schompetern gehörte 1888 zum Standesamt Sudmanten Marienburger Urban und 1907 zum Standesamt Szarde. Die Zugehörigkeit wechselte sich 1898.


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHERNKO05OP
Name
  • Schompetern Quelle (${p.language})
  • Šunpetriai (1923) Quelle Seite 1088 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0393

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Leisten, Laistai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.158/159

Kairinn (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.158/159

Schompetern, Šunpetriai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum